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Fuß & Sprunggelenk · Fuß- und Sprunggelenksfraktur · Osteosynthese

Osteosynthese bei Fuß- und Sprunggelenksfraktur

Operative Stabilisierung von Brüchen des Sprunggelenks, Fersenbeins, Sprungbeins oder der Mittelfußknochen mit Platten und Schrauben

Bei instabilen, verschobenen oder gelenkbeteiligten Brüchen reicht eine Ruhigstellung im Gips oft nicht aus, um die Bruchstücke in korrekter Stellung ausheilen zu lassen. Ziel der Osteosynthese ist es, die Fraktur unter Röntgenkontrolle in ihre ursprüngliche anatomische Position zurückzubringen und mit Platten, Schrauben oder Drähten stabil zu fixieren, damit Gelenkfläche und Knochenachse möglichst genau wiederhergestellt werden und eine frühzeitige, kontrollierte Belastung möglich wird. Diese Seite erklärt Ihnen, wie der Eingriff abläuft und was in den Wochen danach auf Sie zukommt. Die Erkrankung selbst, die Diagnostik und die Frage, wann überhaupt operiert werden muss, finden Sie auf unserer Seite zur Fuß- und Sprunggelenksfraktur.

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Kurzüberblick

Die Operation auf einen Blick

Realistische Orientierungswerte, der individuelle Verlauf kann abweichen.

Operationsdauer

Meist etwa 45–120 Minuten, abhängig von Bruchtyp und Zahl der Fragmente; bei komplexen Fersenbein- oder Sprungbeinbrüchen auch länger.

Narkose

Häufig eine Vollnarkose, oft ergänzt durch eine periphere Nervenblockade zur Schmerzkontrolle; je nach Situation ist auch eine Teilnarkose möglich.

Operationszeitpunkt

Je nach Bruchtyp zeitnah (z. B. bei Luxationsfrakturen) oder erst nach Abschwellen der Weichteile nach einigen Tagen geplant.

Krankenhausaufenthalt

Meist mehrere Tage stationär, abhängig vom Bruchtyp, der Weichteilsituation und Begleitverletzungen.

Mobilisation

In der Regel ab dem 1.–2. Tag mit Gehstützen, zunächst ohne Belastung des operierten Fußes.

Entlastungsphase

Meist für 6–12 Wochen, bei Fersenbein- und Sprungbeinbrüchen häufig am oberen Ende dieser Spanne oder länger.

Rehabilitation

Nach der Entlastungsphase meist Physiotherapie zum Wiederaufbau von Beweglichkeit und Muskulatur, in Einzelfällen eine Anschlussheilbehandlung.

Arbeitsunfähigkeit

Je nach Tätigkeit und Bruchtyp ca. 6–12 Wochen (sitzend) bis mehrere Monate (stehende/gehende Tätigkeit).

Materialentfernung

Nicht immer notwendig; falls gewünscht oder bei Beschwerden frühestens nach vollständiger knöcherner Heilung, oft nicht vor etwa einem Jahr.

Der Eingriff

Wie läuft die Operation ab?

Zeitpunkt der Operation

Bei bestimmten Frakturtypen, etwa bei einer Luxationsfraktur mit ausgerenktem Gelenk oder einer offenen Fraktur, ist eine zeitnahe operative Versorgung erforderlich. Bei vielen anderen Brüchen, insbesondere komplexeren Fersenbein- oder Sprungbeinfrakturen mit ausgeprägter Weichteilschwellung, wird die Operation dagegen bewusst erst nach einigen Tagen geplant, wenn die Schwellung ausreichend zurückgegangen ist, um das Risiko von Wundheilungsstörungen zu senken. Wann in Ihrem Fall operiert wird, richtet sich nach dem Bruchtyp und der Weichteilsituation und wird individuell mit Ihnen besprochen.

Vorbereitung und Narkose

Sie werden je nach betroffener Struktur in Rücken- oder Seitenlage gelagert. Der Eingriff erfolgt meist in Vollnarkose, häufig ergänzt durch eine periphere Nervenblockade zur Schmerzkontrolle nach der Operation. Während des Eingriffs kommt in der Regel eine Blutsperre am Bein zum Einsatz, um übersichtliche Sichtverhältnisse zu schaffen.

Zugang und Reposition

Über einen oder mehrere Hautschnitte im Bereich der Bruchstelle wird der Knochen freigelegt, die genaue Schnittführung richtet sich nach dem betroffenen Knochen und dem Bruchmuster. Bei manchen Frakturen ist auch ein minimalinvasives, gelenkschonendes Vorgehen mit kleineren Zugängen möglich. Die Bruchstücke werden anschließend unter Röntgenkontrolle in ihre ursprüngliche anatomische Position zurückgebracht (Reposition), wobei besonderer Wert auf die möglichst genaue Wiederherstellung der Gelenkfläche gelegt wird.

Fixierung

Die reponierten Bruchstücke werden anschließend mit Platten, Schrauben oder, insbesondere bei kleineren Fragmenten oder als vorübergehende Maßnahme bei starker Weichteilschwellung, mit Kirschner-Drähten oder einem Fixateur externe stabil fixiert. Ziel ist eine ausreichend belastungsstabile Osteosynthese, die eine frühzeitige, kontrollierte Mobilisation ermöglicht, ohne die Bruchstellung zu gefährden.

Abschluss

Nach röntgenologischer Kontrolle der korrigierten Stellung wird die Wunde schichtweise verschlossen und ein Verband angelegt. Je nach Befund wird der Fuß zusätzlich in einer Schiene oder einem Unterschenkelgips ruhiggestellt, bis die Weichteile abgeschwollen sind.

Operationsverfahren

Welche Osteosyntheseverfahren gibt es?

Plattenosteosynthese

Fixierung der Bruchstücke mit einer an die Knochenform angepassten Metallplatte und mehreren Schrauben. Häufigstes Verfahren bei Sprunggelenks-, Fersenbein- und größeren Mittelfußfrakturen mit mehreren Fragmenten.

Schraubenosteosynthese

Fixierung mit einzelnen Schrauben, teils in Kombination mit einer Platte. Geeignet bei einfacheren Bruchformen oder zur zusätzlichen Sicherung der Gelenkfläche, etwa am Innenknöchel oder Sprungbein.

Kirschner-Drähte

Dünne Metalldrähte zur Fixierung kleinerer Fragmente, häufig bei Mittelfußfrakturen oder als ergänzendes Verfahren. Können nach Abschluss der knöchernen Heilung meist wieder entfernt werden.

Fixateur externe

Vorübergehende äußere Stabilisierung über Schanz-Schrauben und einen außen liegenden Rahmen, insbesondere bei starker Weichteilschwellung oder offenen Frakturen, bis eine definitive innere Osteosynthese möglich ist.

Häufig wird eine Kombination dieser Verfahren eingesetzt, um die individuelle Bruchsituation bestmöglich zu versorgen. Welches Vorgehen für Sie geeignet ist, legen wir anhand Ihrer Bildgebung, bei komplexeren Brüchen häufig ergänzt durch eine Computertomografie, gemeinsam mit Ihnen fest.

Direkt danach

Was passiert unmittelbar nach der Operation?

In den ersten Tagen nach der Operation steht die Entlastung des operierten Fußes sowie das Abklingen von Wundschmerz und Schwellung im Vordergrund.

Ein Wundschmerz ist normal und wird gut mit Schmerzmitteln kontrolliert; konsequentes Hochlagern und Kühlen des Fußes hilft, die Schwellung gering zu halten. Der operierte Fuß wird zunächst mit Gehstützen konsequent entlastet, meist ergänzt durch eine Schiene oder einen Unterschenkelgips zum Schutz der Weichteile und der Osteosynthese. Der stationäre Aufenthalt umfasst je nach Bruchtyp und Begleitumständen in der Regel mehrere Tage.

Eine Wundkontrolle mit gegebenenfalls Fadenentfernung erfolgt üblicherweise nach etwa zwei Wochen. Regelmäßige Röntgenkontrollen begleiten den weiteren Heilungsverlauf und geben vor, wann und in welchem Umfang die Belastung gesteigert werden darf.

Zeitlicher Verlauf

Wie geht es zu Hause weiter?

  • Erste Tage

    Entlastung, Hochlagern, Kühlen

    Der operierte Fuß wird konsequent mit Gehstützen entlastet und möglichst oft hochgelagert und gekühlt, um die Schwellung zu begrenzen.

  • Nach etwa 2 Wochen

    Wundkontrolle

    Wundkontrolle mit gegebenenfalls Fadenentfernung sowie eine erste Röntgenkontrolle zur Beurteilung der Bruchstellung.

  • Nach 6–8 Wochen

    Beginn der schrittweisen Belastungssteigerung

    Anhand von Röntgenkontrollen wird geprüft, ob mit einer schrittweisen Teilbelastung begonnen werden kann. Physiotherapie unterstützt den Wiederaufbau von Beweglichkeit und Muskulatur.

  • Nach 8–12 Wochen

    Aufbau zur Vollbelastung

    Bei unauffälligem Heilungsverlauf wird die Belastung weiter gesteigert, bis eine Vollbelastung des Fußes erreicht ist. Bei Fersenbein- und Sprungbeinbrüchen kann dies länger dauern.

  • Langfristig

    Endgültiges Ergebnis nach einigen Monaten

    Eine Restschwellung und eine gewisse Bewegungseinschränkung des Sprunggelenks können sich über mehrere Monate zurückbilden. Die volle Belastbarkeit ist meist nach etwa 6–12 Monaten erreicht.

Alltag & Sport

Wann kann ich wieder …?

Alle Angaben sind Orientierungswerte und hängen vom individuellen Heilungsverlauf ab.

Auto fahren

ca. 8–12 Wochen

Erst nach ausreichender Belastbarkeit und Beweglichkeit des operierten Fußes, abhängig vom Heilungsverlauf.

Büroarbeit

ca. 6–8 Wochen

Mit der Möglichkeit, den Fuß regelmäßig hochzulegen; bei Bedarf zunächst im Homeoffice.

Stehende/gehende Tätigkeit

ca. 3–6 Monate

Abhängig vom Bruchtyp und dem Ausmaß der Steh- und Gehbelastung im Beruf.

Gehen ohne Gehstützen

ca. 8–12 Wochen

Nach Erreichen der Vollbelastung und ausreichender Stabilität, anhand von Röntgenkontrollen festgelegt.

Fahrrad fahren

ca. 3–4 Monate

Zunächst kurze Strecken auf ebenem Untergrund nach Erreichen der Vollbelastung.

Schwimmen

ca. 8–10 Wochen

Nach vollständiger Wundheilung und ärztlicher Freigabe.

Joggen

ca. 4–6 Monate

Nach abgeschlossener knöcherner Heilung und guter Belastbarkeit des Fußes.

Wandern / längere Spaziergänge

ca. 3–4 Monate

Gehstrecke und Untergrund werden entsprechend dem Heilungsverlauf schrittweise gesteigert.

Sportarten mit Sprung- oder Stoßbelastung

ca. 6 Monate oder länger

Insbesondere bei Fersenbein- und Sprungbeinbrüchen erst nach vollständiger Ausheilung und individueller Freigabe.

Erwartungen

Welche Ergebnisse kann ich erwarten?

Bei den meisten Patienten heilt die Fraktur nach der Osteosynthese in guter Stellung aus, sodass der Fuß anschließend wieder normal belastbar ist.

Die anatomische Wiederherstellung der Gelenkfläche gelingt bei sachgerechter Versorgung in aller Regel gut, auch wenn eine vollständig glatte Gelenkoberfläche wie vor dem Unfall nicht immer erreicht wird. Wie schnell die Belastbarkeit zurückkehrt und wie gut die Funktion danach ist, hängt vor allem vom betroffenen Knochen, dem Ausmaß der Gelenkbeteiligung, der Qualität der Weichteile und möglichen Begleitverletzungen ab.

Bei gelenknahen Brüchen, insbesondere am Fersenbein und Sprungbein, besteht trotz sorgfältiger operativer Versorgung ein gewisses Risiko für eine spätere posttraumatische Arthrose des betroffenen Gelenks. Eine anhaltende Schwellneigung sowie eine gewisse Bewegungseinschränkung des Sprunggelenks können über längere Zeit bestehen bleiben, bilden sich bei vielen Patienten jedoch im weiteren Verlauf zurück. Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen niemand geben, die individuelle Prognose besprechen wir mit Ihnen anhand Ihres Befunds.

Offen informiert

Welche Risiken bestehen?

Allgemeine Operationsrisiken

Wie bei jeder Operation bestehen grundsätzliche Risiken wie Nachblutung, Wundinfektion und Narkoserisiken. Aufgrund der vorübergehenden Entlastung besteht ein erhöhtes Thromboserisiko, dem in der Regel mit einer medikamentösen Thromboseprophylaxe während der Entlastungsphase begegnet wird.

Spezifische Risiken dieser Operation

Da die Weichteile im Bereich von Sprunggelenk und Fuß nach einem Unfall oft bereits vorbelastet sind, besteht ein erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen, insbesondere wenn zu früh operiert wird oder die Schwellung noch nicht ausreichend zurückgegangen ist. Eine Wundinfektion kann in seltenen Fällen eine erneute Operation erforderlich machen. Eine vorübergehende oder in seltenen Fällen anhaltende Taubheit oder Kribbeln durch Reizung kleiner Hautnerven ist möglich. Trotz sorgfältiger Reposition kann in Einzelfällen eine nicht vollständig anatomische Stellung der Gelenkfläche verbleiben. Das eingebrachte Osteosynthesematerial verursacht häufig keine Beschwerden, kann aber, insbesondere bei Platten am Außenknöchel oder Fersenbein, in manchen Fällen durch das Schuhwerk als störend empfunden werden.

Langfristige Risiken

Bei gelenkbeteiligten Brüchen besteht ein gewisses Risiko für eine spätere posttraumatische Arthrose des betroffenen Gelenks. In seltenen Fällen heilt der Knochen verzögert oder unvollständig (Pseudarthrose) und macht eine weitere Behandlung erforderlich. Ist das Osteosynthesematerial störend oder liegt eine erneute Verletzung vor, kann zu einem späteren Zeitpunkt, nach vollständiger knöcherner Heilung, eine Materialentfernung in einem eigenen, in der Regel kleineren Eingriff sinnvoll sein.

Warnzeichen

Worauf sollten Sie nach der Operation achten?

Bei diesen Anzeichen bitte zeitnah bzw. sofort melden

  • Fieber
  • Auffällige Wundverhältnisse: zunehmende Rötung, Nässen, Überwärmung oder starke Schwellung im Wundbereich
  • Ungewöhnlich starke oder zunehmende statt abnehmende Schmerzen
  • Neu auftretende oder zunehmende Taubheit, Kribbeln oder Blässe am Fuß
  • Verrutschen von Verband, Schiene oder Gips mit sichtbar veränderter Fußstellung
  • Schwellung, Schmerz oder Überwärmung der Wade (mögliches Zeichen einer Thrombose)
  • Atemnot

In diesen Fällen sollten Sie sich zeitnah bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.

Bei MedArtes

Osteosynthese bei Fuß- und Sprunggelenksfraktur bei MedArtes

Ob eine Osteosynthese für Sie infrage kommt und welches Verfahren geeignet ist, klären wir anhand Ihrer Bildgebung, der klinischen Untersuchung und der Weichteilsituation. Welche Brüche überhaupt operativ versorgt werden sollten und welche konservativ behandelt werden können, erklären wir ausführlich auf unserer Seite zur Fuß- und Sprunggelenksfraktur. Als Fußzentrum Ostbayern der Deutschen Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. (D.A.F.) besprechen wir mit Ihnen gemeinsam, welches Vorgehen für Ihre individuelle Fraktur sinnvoll ist, und begleiten Sie durch Operation und Nachbehandlung.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zur Osteosynthese bei Fuß- und Sprunggelenksfraktur

Muss ich sofort nach dem Unfall operiert werden?

Nicht immer. Bei bestimmten Frakturtypen, etwa einer Luxationsfraktur, ist eine zeitnahe Operation sinnvoll. Bei anderen Brüchen, insbesondere mit starker Weichteilschwellung, wird die Operation bewusst erst nach einigen Tagen geplant, wenn die Schwellung zurückgegangen ist.

Wie lange muss ich den Fuß nach der Operation entlasten?

Meist für 6–12 Wochen, abhängig vom betroffenen Knochen und Bruchtyp. Die genaue Dauer und der Zeitpunkt der schrittweisen Belastungssteigerung werden anhand von Röntgenkontrollen individuell festgelegt.

Muss das eingesetzte Material wieder entfernt werden?

Nicht zwingend. Platten und Schrauben verbleiben häufig dauerhaft im Knochen. Eine Materialentfernung kann sinnvoll sein, wenn das Material Beschwerden verursacht, frühestens nach vollständiger knöcherner Heilung, oft nicht vor etwa einem Jahr.

Kann trotz der Operation später eine Arthrose entstehen?

Bei gelenkbeteiligten Brüchen, insbesondere am Fersenbein und Sprungbein, besteht ein gewisses Risiko für eine spätere posttraumatische Arthrose. Eine sorgfältige, möglichst anatomische Wiederherstellung der Gelenkfläche kann dieses Risiko mit beeinflussen, es aber nicht vollständig ausschließen.

Wie lange bin ich krankgeschrieben?

Das hängt stark vom betroffenen Knochen, dem Bruchtyp und Ihrer beruflichen Tätigkeit ab. Bei überwiegend sitzender Tätigkeit sind oft nach etwa 6–8 Wochen wieder Arbeitstage möglich, bei stehender oder gehender Tätigkeit kann es mehrere Monate dauern.

Bleibt das Sprunggelenk nach der Operation beweglich?

Bei den meisten Patienten bleibt die Beweglichkeit des Sprunggelenks weitgehend erhalten, auch wenn eine gewisse Bewegungseinschränkung über längere Zeit bestehen bleiben kann. Physiotherapie unterstützt den Wiederaufbau der Beweglichkeit nach Abschluss der Entlastungsphase.

Wie groß ist die Narbe nach der Operation?

Die Größe und Zahl der Narben richten sich nach dem betroffenen Knochen und dem gewählten Zugang und können bei komplexeren Brüchen mehrere Zentimeter betragen. Mit der Zeit verblassen die Narben meist deutlich.

Was passiert, wenn ich mich nicht operieren lasse?

Bei instabilen, verschobenen oder gelenkbeteiligten Brüchen kann ohne Operation eine fehlerhafte Stellung mit dauerhafter Instabilität, Fehlstellung oder vorzeitigem Gelenkverschleiß zurückbleiben. Ob eine Operation in Ihrem Fall notwendig ist, besprechen wir individuell anhand Ihres Befunds.

Operation besprechen

Wenn Ihnen eine Osteosynthese bei Fuß- und Sprunggelenksfraktur empfohlen wurde und Sie den Ablauf und Ihre individuelle Eignung besprechen möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin.