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SPEZIALISIERUNG · FUSS & SPRUNGGELENK

Fuß & Sprunggelenk, Beschwerden verstehen und gezielt behandeln

Schmerzen am Großzehengrundgelenk, ein umgeknicktes Sprunggelenk oder Fersenschmerzen beim ersten Schritt am Morgen, Beschwerden an Fuß und Sprunggelenk äußern sich sehr unterschiedlich und haben ebenso unterschiedliche Ursachen. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Beschwerdebilder häufig sind, was dahinterstecken kann und welche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt, von der konservativen Therapie bis zur spezialisierten Fußchirurgie.

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Orientierung

Aufbau

Fuß & Sprunggelenk
Erster Schritt

Welche Beschwerden haben Sie?

Wählen Sie die Beschreibung, die am besten passt, als erste Orientierung. Mehr erfahren

Schmerzen am Großzehengrundgelenk

Schmerzen und oft eine sichtbare Fehlstellung am Grundgelenk der großen Zehe, häufig verstärkt durch enges Schuhwerk.

Mögliche Ursachen: Hallux valgus, Hallux rigidus.

Fersenschmerzen beim ersten Schritt

Ein stechender Schmerz unter der Ferse, typischerweise beim ersten Auftreten am Morgen, der sich im Tagesverlauf oft bessert.

Mögliche Ursachen: Plantarfasziitis, Fersensporn.

Schmerzen nach Umknicken

Schmerzen und Schwellung nach einem Verdrehtrauma, häufig an der Außenseite des Sprunggelenks.

Mögliche Ursachen: Sprunggelenksdistorsion, Außenbandruptur.

Instabilitätsgefühl im Sprunggelenk

Das Gefühl, dass das Sprunggelenk wiederholt nachgibt oder wegknickt, besonders auf unebenem Untergrund.

Mögliche Ursachen: chronische Außenbandinstabilität nach wiederholtem Umknicken.

Schmerzen im Vorfuß beim Stehen und Gehen

Schmerzen unter den Mittelfußköpfchen, häufig bei längerem Stehen oder in bestimmten Schuhen verstärkt.

Mögliche Ursachen: Metatarsalgie, Spreizfuß.

Schmerzen im Verlauf der Achillessehne

Schmerzen und Verdickung oberhalb der Ferse, häufig belastungsabhängig, etwa beim Laufen oder Treppensteigen.

Mögliche Ursachen: Achillessehnen-Tendinopathie, Haglund-Deformität.

Kribbeln oder brennender Schmerz zwischen den Zehen

Ein elektrisierender, brennender Schmerz im Vorfuß, der in die Zehen ausstrahlt, meist zwischen dem dritten und vierten Zeh.

Mögliche Ursachen: Morton-Neurom.

Absinkendes Fußgewölbe / Knick-Senkfuß

Ein zunehmend flacher werdendes Fußgewölbe, oft mit Schmerzen an der Fußinnenseite und Fehlstellung der Ferse.

Mögliche Ursachen: Tibialis-posterior-Insuffizienz (PCFD).

Hoher Fußrist oder Hohlfuß

Ein auffällig hohes Fußlängsgewölbe, teils mit Instabilität des Rückfußes oder Überlastung des Vorfußes.

Mögliche Ursachen: Hohlfuß.

Schmerzen im Mittelfuß nach Belastung

Belastungsabhängige Schmerzen im mittleren Fußbereich, teils mit Schwellung und zunehmender Steifigkeit.

Mögliche Ursachen: Mittelfußarthrose, Lisfranc-Arthrose.

Fehlstellung der Kleinzehen

Gebeugte oder gekrümmte kleine Zehen mit Druckstellen am Zehenrücken, häufig durch engen Schuhdruck verstärkt.

Mögliche Ursachen: Hammerzehen, Krallenzehen.

Schwellung und Steifigkeit im Sprunggelenk

Eine zunehmende Bewegungseinschränkung mit Anlaufschmerz und gelegentlicher Schwellung, oft nach früheren Verletzungen.

Mögliche Ursachen: OSG-Arthrose, USG-Arthrose.

Orientierung

Wann sollten Sie zum Spezialisten?

Wann eine fachärztliche Abklärung sinnvoll ist. Mehr erfahren

Eine fachärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn:

  • Beschwerden länger als einige Wochen anhalten,
  • Schmerzen wiederholt auftreten,
  • die Beweglichkeit zunehmend eingeschränkt ist,
  • die Gehstrecke oder Belastbarkeit abnimmt,
  • ein Instabilitätsgefühl im Sprunggelenk besteht,
  • eine Fehlstellung wie Hallux valgus, Knick-Senkfuß oder Hohlfuß sich zunehmend verstärkt,
  • Beschwerden nach einem Umknicktrauma nicht innerhalb weniger Tage abklingen.
Untersuchung

Wie finden wir die Ursache Ihrer Beschwerden?

Am Anfang steht immer ein ausführliches ärztliches Gespräch und eine klinische Untersuchung mit gezielten Stabilitäts- und Funktionstests sowie einer Beurteilung von Gangbild und Fußform, oft lässt sich hierdurch bereits eine gute Einschätzung treffen.

Wo genau tut es weh, seit wann, gab es ein auslösendes Ereignis? Je nach Fragestellung kommen bildgebende Verfahren hinzu:

  • Röntgen, bei Fehlstellungen bevorzugt im Stehen unter Belastung, zeigt Knochen, Gelenkspalt und Fußstatik.
  • Ultraschall beurteilt Sehnen, Bänder und Weichteile schnell und ohne Strahlenbelastung.
  • MRT stellt Bänder, Sehnen, Knorpel und Nervenstrukturen wie beim Morton-Neurom besonders detailliert dar.
  • CT kann bei komplexen knöchernen Fragestellungen, etwa nach Frakturen, ergänzend eingesetzt werden.
  • Ganganalyse und Fußdruckmessung (Pedobarografie) kommen bei komplexeren Fußfehlstellungen wie Knick-Senk- oder Hohlfuß ergänzend zum Einsatz.

Nicht jede Untersuchung ist bei jedem Patienten notwendig. Welche diagnostischen Schritte sinnvoll sind, richtet sich nach Ihren Beschwerden, dem Untersuchungsbefund und der konkreten Fragestellung, nicht danach, möglichst viel Diagnostik durchzuführen.

Ohne Operation

Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Die meisten Beschwerden lassen sich zunächst ohne Operation behandeln. Mehr erfahren

Konservative Verfahren

Gut etablierte Therapie

Physiotherapie & medizinische Trainingstherapie

Gezielte Kräftigung und Dehnung, insbesondere der Achillessehne, der Plantarfaszie und der kurzen Fußmuskulatur.

Gut etablierte Therapie

Einlagenversorgung & Schuhberatung

Individuell angepasste Einlagen oder eine Anpassung des Schuhwerks können Fehlbelastungen ausgleichen und Beschwerden lindern.

Sinnvolle Behandlungsoption

Orthesen & Bandagen

Führen und entlasten das Sprunggelenk, etwa nach einer Bandverletzung, bei Instabilität oder zur Nachbehandlung nach Frakturen.

Sinnvolle Behandlungsoption

Medikamentöse Schmerztherapie

Kurzfristig eingesetzt, um akute Beschwerden zu lindern und Bewegung wieder zu ermöglichen.

Sinnvolle Behandlungsoption

Stoßwellentherapie

Besonders bei Fersensporn und hartnäckiger Plantarfasziitis sowie bei Achillessehnen-Tendinopathie eine etablierte, ergänzende Option.

Mehr über die Stoßwellentherapie erfahren →
Ergänzende Therapie

Kinesiotaping

Kann begleitend zur Bewegungsunterstützung und muskulären Entlastung eingesetzt werden.

Wenn nötig

Operative Behandlungsmöglichkeiten

Eine Operation wird erwogen, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend geholfen haben. Mehr erfahren

Operationsverfahren

Hallux-valgus-Korrektur

Operative Achskorrektur der großen Zehe durch eine oder mehrere Osteotomien, angepasst an Ausprägung und Ursache der Fehlstellung.

Mehr über die Hallux-valgus-Operation erfahren →

Hammer-/Krallenzehenkorrektur

Operative Begradigung der kleinen Zehen durch Weichteil- und/oder Knochenkorrektur, häufig auch bei begleitender Kleinzehendeformität.

Mehr über die Hammer- und Krallenzehenkorrektur erfahren →

Hallux-rigidus-Operation / Cheilektomie

Gelenkerhaltende Abtragung störender Knochenanbauten am Großzehengrundgelenk zur Verbesserung der Beweglichkeit.

Mehr über die Cheilektomie bei Hallux rigidus erfahren →

Arthrodese des Großzehengrundgelenks

Versteifung des Grundgelenks der großen Zehe bei fortgeschrittener Arthrose zur dauerhaften Schmerzfreiheit.

Mehr über die Arthrodese des Großzehengrundgelenks erfahren →

Metatarsale Osteotomie (z. B. Weil)

Operative Umstellung der Mittelfußknochen zur Entlastung überlasteter Mittelfußköpfchen, unter anderem bei Metatarsalgie, Schneiderballen oder Spreizfuß.

Mehr über die metatarsale Osteotomie erfahren →

Morton-Neurom-Exzision / -Dekompression

Operative Entfernung oder Entlastung des verdickten Zwischenzehennervs zur Beseitigung der brennenden Schmerzen.

Mehr über die Morton-Neurom-Operation erfahren →

Achillessehnenrekonstruktion / -naht

Operative Wiederherstellung der Kontinuität der Achillessehne nach einem Riss.

Mehr über die Achillessehnenrekonstruktion erfahren →

Operation der Achillessehnen-Insertion

Operative Sanierung des Sehnenansatzes am Fersenbein, unter anderem bei therapieresistenter Insertionstendinopathie oder Haglund-Deformität.

Mehr über die Operation der Achillessehnen-Insertion erfahren →

Plantarfaszien-Operation

Operative Entlastung der Sehnenplatte der Fußsohle bei hartnäckiger, konservativ austherapierter Plantarfasziitis oder Fersensporn.

Mehr über die Plantarfaszien-Operation erfahren →

Sehnenrekonstruktion am Fuß

Operative Wiederherstellung geschädigter oder gerissener Sehnen am Fuß, etwa bei fortgeschrittener Tibialis-posterior-Insuffizienz.

Mehr über die Sehnenrekonstruktion am Fuß erfahren →

OSG-Arthroskopie

Minimal-invasive Gelenkspiegelung des oberen Sprunggelenks zur Behandlung von Knorpelschäden, Einklemmungen oder Entzündungsgewebe.

Mehr über die OSG-Arthroskopie erfahren →

Knorpelchirurgie am Talus

Operative Verfahren zur Behandlung umschriebener Knorpel-Knochen-Schäden am Sprungbein, z. B. Mikrofrakturierung oder Knorpel-Knochen-Transplantation.

Mehr über die Knorpelchirurgie am Talus erfahren →

Außenbandrekonstruktion am OSG

Operative Stabilisierung der Außenbänder bei chronischer Sprunggelenksinstabilität, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend geholfen haben.

Mehr über die Außenbandrekonstruktion am OSG erfahren →

Sprunggelenksarthrodese

Operative Versteifung des oberen Sprunggelenks bei fortgeschrittener Arthrose zur dauerhaften Schmerzlinderung.

Mehr über die Sprunggelenksarthrodese erfahren →

Sprunggelenksprothese

Gelenkerhaltender Ersatz des oberen Sprunggelenks bei fortgeschrittener Arthrose als Alternative zur Versteifung.

Mehr über die Sprunggelenksprothese erfahren →

Plattfuß-/Knick-Senkfuß-Korrektur

Operative Wiederherstellung des Fußlängsgewölbes durch eine Kombination aus Knochen- und Weichteileingriffen, meist bei fortgeschrittener Tibialis-posterior-Insuffizienz (PCFD).

Mehr über die Plattfuß-Korrektur erfahren →

Arthrorise

Minimalinvasives Verfahren mit einem kleinen Implantat im Sinus tarsi zur Begrenzung der übermäßigen Rückfußeinwärtsdrehung, insbesondere beim noch flexiblen kindlichen Knick-Senkfuß.

Mehr über die Arthrorise erfahren →

Calcaneus-Osteotomie

Operative Umstellung des Fersenbeins zur Korrektur der Rückfußachse, häufig ergänzend bei Knick-Senkfuß oder Hohlfuß.

Mehr über die Calcaneus-Osteotomie erfahren →

Mittelfußarthrodese

Operative Versteifung einzelner oder mehrerer Mittelfußgelenke bei fortgeschrittener Mittelfuß- oder Lisfranc-Arthrose.

Mehr über die Mittelfußarthrodese erfahren →

Rückfußarthrodese

Operative Versteifung des unteren Sprunggelenks beziehungsweise weiterer Rückfußgelenke bei fortgeschrittener USG-Arthrose oder komplexer Fehlstellung.

Mehr über die Rückfußarthrodese erfahren →

Osteosynthese von Fuß-/Sprunggelenksfrakturen

Operative Stabilisierung von Knochenbrüchen an Fuß und Sprunggelenk mittels Platten, Schrauben oder Drähten zur Wiederherstellung von Stabilität und Achse.

Mehr über die Osteosynthese bei Fuß- und Sprunggelenksfrakturen erfahren →
Warnzeichen

Wann ist rasche medizinische Abklärung notwendig?

Bei diesen Anzeichen sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen

Die meisten Beschwerden an Fuß und Sprunggelenk sind nicht gefährlich. In seltenen Fällen deuten bestimmte Begleitsymptome jedoch auf eine ernsthafte Ursache hin, die zeitnah abgeklärt werden sollte:

  • Unfähigkeit, den Fuß nach einer Verletzung zu belasten, oder eine sichtbare Fehlstellung (Verdacht auf einen Bruch oder eine schwere Bandruptur)
  • Starke, rasch zunehmende Schwellung unmittelbar nach einem Trauma
  • Rötung, Überwärmung und Fieber am Fuß oder Sprunggelenk (möglicher Hinweis auf eine Infektion)
  • Eine offene Wunde am Fuß, insbesondere bei bekanntem Diabetes oder Durchblutungsstörungen
  • Ein plötzlicher, peitschenknallartiger Schmerz an der Achillessehne mit Kraftverlust beim Zehenstand (Verdacht auf einen Achillessehnenriss)
  • Plötzlich einsetzende, sehr starke Schmerzen mit Gefühlsstörung oder auffallender Blässe des Fußes (Verdacht auf eine Durchblutungs- oder Nervenschädigung)

Treten eines oder mehrere dieser Anzeichen auf, sollte umgehend eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zu Fuß & Sprunggelenk

Wann sollte ich mit Fußschmerzen zum Orthopäden?

Halten Beschwerden länger als einige Wochen an, kehren sie immer wieder oder schränken sie das Gehen zunehmend ein, ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll. Auch nach einem Umknicktrauma mit anhaltender Schwellung sollte zeitnah untersucht werden.

Muss ein Hallux valgus immer operiert werden?

Nein. Solange die Beschwerden gering sind, reichen oft weite Schuhe, Einlagen und gezielte Übungen aus. Eine Operation wird erwogen, wenn Schmerzen und Fehlstellung trotz konservativer Maßnahmen zunehmen oder den Alltag deutlich einschränken.

Was hilft bei Fersensporn und Plantarfasziitis?

Am Anfang stehen meist Dehnübungen der Plantarfaszie und Achillessehne, Einlagen und gegebenenfalls Stoßwellentherapie. Nur in seltenen, hartnäckigen Fällen wird eine weitergehende Behandlung erwogen.

Was tun nach einem umgeknickten Sprunggelenk?

Kurzfristig helfen Schonung, Kühlung, Kompression und Hochlagern. Bessert sich die Schwellung nicht innerhalb weniger Tage oder besteht der Verdacht auf einen Bandriss oder Bruch, sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

Wie erkenne ich eine chronische Sprunggelenksinstabilität?

Typisch ist ein wiederholtes Wegknicken des Sprunggelenks, oft schon bei geringer Belastung oder auf unebenem Untergrund, meist nach vorausgegangenen Umknicktraumata. Eine gezielte Untersuchung klärt das Ausmaß der Bandschwäche.

Wann ist bei Sprunggelenksarthrose eine Operation sinnvoll?

Erst wenn konservative und interventionelle Maßnahmen nicht mehr ausreichend helfen und die Beweglichkeit oder Belastbarkeit deutlich eingeschränkt ist, kommen Verfahren wie Arthroskopie, Prothese oder Versteifung infrage.

Was ist der Unterschied zwischen Hallux valgus und Hallux rigidus?

Beim Hallux valgus weicht die große Zehe seitlich ab, beim Hallux rigidus ist das Grundgelenk zunehmend versteift und arthrotisch verändert, ohne dass zwingend eine Fehlstellung vorliegt. Beide können gemeinsam auftreten, unterscheiden sich aber in Ursache und Behandlung.

Was ist ein Morton-Neurom und wie äußert es sich?

Ein Morton-Neurom ist eine gutartige Verdickung eines Zwischenzehennervs, meist zwischen dem dritten und vierten Zeh. Typisch sind brennende, elektrisierende Schmerzen und Kribbeln im Vorfuß, die durch enges Schuhwerk verstärkt werden.

Muss ein Knick-Senkfuß bei Kindern behandelt werden?

Der flexible Knick-Senkfuß im Kindesalter ist meist eine normale Durchgangsphase der Fußentwicklung und bildet sich in aller Regel von selbst zurück. Eine Behandlung ist nur in Ausnahmefällen bei anhaltenden Beschwerden oder starrer Fehlstellung erforderlich.

Welche Warnzeichen bei Fußbeschwerden sollte ich ernst nehmen?

Belastungsunfähigkeit oder eine sichtbare Fehlstellung nach einer Verletzung, eine rasch zunehmende Schwellung sowie Rötung, Überwärmung und Fieber sind Anzeichen, die zeitnah ärztlich abgeklärt werden sollten. Bei Diabetes oder Durchblutungsstörungen sollte auch eine offene Wunde am Fuß umgehend untersucht werden.

Beschwerden abklären lassen

Wenn Ihre Beschwerden anhalten oder Sie eine spezialisierte Einschätzung wünschen, vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Sprechstunde.