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Fuß & Sprunggelenk · Plattfuß-/Knick-Senkfuß-Korrektur · Operation

Plattfuß-/Knick-Senkfuß-Korrektur

Kombinierte operative Korrektur der fixierten oder fortgeschrittenen Fehlstellung des Fußlängsgewölbes und der Rückfußachse

Ziel dieser Operation ist es, eine bereits fixierte oder fortgeschrittene Fehlstellung des Fußlängsgewölbes und der Rückfußachse so zu korrigieren, dass wieder eine belastbare, schmerzarme Fußform entsteht. Da dabei meist mehrere knöcherne und weichteilige Strukturen gleichzeitig betroffen sind, handelt es sich in aller Regel um ein kombiniertes Verfahren aus mehreren Bausteinen und nicht um einen einzelnen, standardisierten Eingriff. Diese Operation kommt vor allem beim erworbenen Plattfuß des Erwachsenen zur Anwendung und nur in seltenen Ausnahmefällen auch bei Kindern. Diese Seite erklärt Ihnen, wie der Eingriff im Allgemeinen abläuft und was in den Wochen und Monaten danach auf Sie zukommt. Die Diagnostik und die Therapieentscheidung besprechen wir ausführlich auf unseren Seiten zur Tibialis-posterior-Insuffizienz (PCFD) beim Erwachsenen und zum kindlichen Knick-Senkfuß.

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Kurzüberblick

Die Operation auf einen Blick

Realistische Orientierungswerte, der individuelle Verlauf kann abweichen.

Operationsdauer

Abhängig von der Anzahl kombinierter Teilschritte häufig etwa 1,5–3 Stunden.

Narkose

Meist eine Regionalanästhesie des Beins, häufig mit leichter Sedierung; alternativ eine Vollnarkose.

Krankenhausaufenthalt

In aller Regel stationär für einige Tage, ambulant ist dieser Eingriffsumfang meist nicht durchführbar.

Mobilisation

Nach den ersten Tagen zunächst an Gehstützen, mit vollständiger Entlastung des operierten Fußes.

Belastung

Zunächst konsequente Entlastung oder Teilbelastung über mehrere Wochen, um die knöcherne Korrektur zu schützen.

Gips/Orthese

In der Regel für mehrere Wochen (häufig etwa 6–8 Wochen), zum Schutz der Osteotomien bzw. Arthrodesen.

Rehabilitation

Strukturierter, schrittweiser Belastungsaufbau mit begleitender Physiotherapie über mehrere Monate.

Arbeitsunfähigkeit

Je nach Tätigkeit häufig ca. 8–12 Wochen (überwiegend sitzend) bis zu mehreren Monaten (stehende/gehende Tätigkeit).

Autofahren

In der Regel erst nach vollständiger Vollbelastung, häufig nicht vor 8–12 Wochen oder länger.

Der Eingriff

Wie läuft die Operation ab?

Vorbereitung und Narkose

Sie werden in Rückenlage gelagert, teils mit leichter Unterpolsterung der betroffenen Seite, um einen guten Zugang zu Innen-, Außen- und Oberseite des Fußes zu ermöglichen. Der Eingriff erfolgt meist in einer Regionalanästhesie des Beins, häufig ergänzt durch eine leichte Sedierung; alternativ ist eine Vollnarkose möglich. Da meist mehrere Teilschritte kombiniert werden, dauert die Operation insgesamt spürbar länger als ein isolierter Eingriff an nur einer Struktur.

Zugang

Je nach den geplanten Korrekturschritten werden ein oder mehrere Hautschnitte an Innen-, Außen- und/oder Oberseite des Fußes angelegt, über die die jeweils betroffenen Knochen und Sehnen erreicht werden.

Der eigentliche Eingriff

Der genaue Ablauf richtet sich nach dem individuell geplanten Korrekturkonzept und setzt sich meist aus mehreren Bausteinen zusammen. Bei einer noch nicht vollständig fixierten Fehlstellung wird häufig eine Calcaneus-Osteotomie durchgeführt, bei der das Fersenbein gezielt durchtrennt und in eine korrigierte Achsposition verschoben wird, häufig kombiniert mit einer Sehnenrekonstruktion, bei der die geschädigte oder insuffiziente Sehne wiederhergestellt oder durch eine benachbarte Sehne ersetzt bzw. verstärkt wird, um die dynamische Stabilisierung des Fußgewölbes wiederherzustellen. Bei bereits fixierter, arthrotischer Fehlstellung kann stattdessen oder zusätzlich eine Versteifung (Arthrodese) einzelner Rückfuß- oder Mittelfußgelenke notwendig werden, bei der die betroffenen Gelenkflächen angefrischt und mit Schrauben oder Platten in korrigierter Stellung dauerhaft fixiert werden. Welche Bausteine im Einzelfall kombiniert werden, legen wir anhand Ihres Befunds individuell fest.

Abschluss

Nach Kontrolle der erreichten Korrektur und stabiler Fixierung mit Schrauben, Platten oder Klammern wird die Wunde schichtweise verschlossen. Der Fuß wird anschließend in einem Gips oder einer speziellen Orthese ruhiggestellt, um die knöcherne Heilung der Osteotomien und Arthrodesen zu schützen.

Operationsverfahren

Aus welchen Bausteinen setzt sich die Korrektur zusammen?

Calcaneus-Osteotomie

Eine gezielte Durchtrennung und Versetzung des Fersenbeins korrigiert die Achsfehlstellung der Ferse und verbessert die Hebelverhältnisse für die rekonstruierte Sehne. Geeignet bei noch nicht vollständig fixierter Fehlstellung.

Sehnenrekonstruktion

Die geschädigte oder insuffiziente Sehne, meist die Tibialis-posterior-Sehne, wird operativ wiederhergestellt oder durch den Transfer einer benachbarten Sehne ersetzt bzw. verstärkt, um die dynamische Stabilisierung des Fußgewölbes wiederherzustellen.

Arthrodese (Versteifung) von Rückfuß-/Mittelfußgelenken

Bei bereits fixierter, arthrotischer Fehlstellung werden ein oder mehrere Gelenke des Rückfußes oder der Fußwurzel dauerhaft in korrigierter Stellung versteift, um eine stabile, schmerzarme Fußform zu erreichen, wenn eine gelenkerhaltende Korrektur nicht mehr sinnvoll ist.

Bei noch flexibler, aber fortgeschrittener Fehlstellung ist eine Kombination aus Calcaneus-Osteotomie und Sehnenrekonstruktion üblich. Bei bereits fixierter, arthrotischer Fehlstellung tritt die Arthrodese einzelner Gelenke an die Stelle oder ergänzt diese Bausteine. Welche Kombination im Einzelfall geeignet ist, legen wir anhand Ihres Röntgenbefunds und der Beweglichkeit Ihres Fußes gemeinsam mit Ihnen fest.

Direkt danach

Was passiert unmittelbar nach der Operation?

Anders als bei kleineren Fußoperationen ist nach diesem Eingriff zunächst eine konsequente Entlastung des operierten Fußes notwendig, da mehrere knöcherne Korrekturen gleichzeitig heilen müssen.

Ein Wundschmerz ist in den ersten Tagen normal und wird gut mit Schmerzmitteln kontrolliert; konsequentes Hochlagern und Kühlen des Beins hilft, die Schwellung gering zu halten. Der Fuß wird zunächst in einem Gips oder einer speziellen Orthese ruhiggestellt und vollständig entlastet. Aufgrund des größeren Eingriffsumfangs erfolgt der Aufenthalt in aller Regel stationär und erstreckt sich meist über einige Tage.

Physiotherapie ist in dieser frühen Phase meist noch nicht erforderlich, da der Fuß zunächst konsequent geschont werden muss. Eine Wundkontrolle mit gegebenenfalls Fadenentfernung erfolgt üblicherweise nach etwa zwei Wochen. Röntgenkontrollen begleiten den weiteren Heilungsverlauf und geben vor, wann die Belastung schrittweise gesteigert werden kann.

Zeitlicher Verlauf

Wie geht es zu Hause weiter?

  • Erste Tage

    Stationärer Aufenthalt, konsequente Entlastung

    Hochlagern, Kühlen und eine wirksame Schmerztherapie stehen im Vordergrund. Der Fuß bleibt im Gips oder in der Orthese vollständig entlastet, Fortbewegung erfolgt an Gehstützen.

  • Nach etwa 2 Wochen

    Wundkontrolle, weiterhin Entlastung

    Wundkontrolle mit gegebenenfalls Fadenentfernung. Der operierte Fuß bleibt zunächst weiterhin entlastet oder wird nur leicht teilbelastet.

  • Nach 6–8 Wochen

    Röntgenkontrolle und Beginn der Belastungssteigerung

    Zeigt die Röntgenkontrolle eine ausreichende knöcherne Heilung der Osteotomien bzw. Arthrodesen, wird die Belastung schrittweise nach festem Schema gesteigert und begleitende Physiotherapie aufgenommen.

  • Nach 3–4 Monaten

    Zunehmende Vollbelastung

    Die Vollbelastung wird schrittweise erreicht, die Physiotherapie zum Wiederaufbau von Kraft, Beweglichkeit und Gangbild wird intensiviert.

  • Langfristig

    Endgültiges Ergebnis nach 6–12 Monaten

    Da sowohl mehrere knöcherne Strukturen als auch gegebenenfalls Sehnengewebe ausreichend Zeit zur Heilung benötigen, ist das endgültige Ergebnis meist erst nach 6 bis 12 Monaten zu beurteilen.

Alltag & Sport

Wann kann ich wieder …?

Alle Angaben sind Orientierungswerte und hängen vom individuellen Heilungsverlauf ab.

Auto fahren

ca. 10–12 Wochen

Abhängig vom operierten Bein und davon, ob eine ausreichende Belastung bereits erreicht ist.

Büroarbeit

ca. 6–8 Wochen

Mit der Möglichkeit, den Fuß regelmäßig hochzulegen; teils zunächst noch mit Gehstützen.

Stehende/gehende Tätigkeit

ca. 3–4 Monate

Abhängig vom Fortschritt der knöchernen Heilung und dem Ausmaß der beruflichen Steh- und Gehbelastung.

Normale Schuhe tragen

ca. 3–4 Monate

Zunächst orthopädisches Schuhwerk oder Einlagenschuhe, normale Konfektionsschuhe nach guter knöcherner Heilung.

Fahrrad fahren

ca. 3–4 Monate

Zunächst kurze Strecken auf ebenem Untergrund nach erreichter Vollbelastung.

Schwimmen

ca. 8–10 Wochen

Nach vollständiger Wundheilung und ärztlicher Freigabe.

Joggen

nicht vor 6–12 Monaten

Nach vollständig abgeschlossener knöcherner Heilung und individueller Freigabe, bei versteiften Gelenken teils dauerhaft eingeschränkt.

Wandern / längere Spaziergänge

ca. 4–6 Monate

Gehstrecke und Untergrund werden entsprechend dem Heilungsverlauf schrittweise gesteigert.

Reisen

kurze Reisen ab ca. 6–8 Wochen

Mit Möglichkeit zur Hochlagerung; bei längeren Reisen zunächst besser erst nach erreichter Belastungsfähigkeit.

Erwartungen

Welche Ergebnisse kann ich erwarten?

Bei den meisten Patienten wird nach abgeschlossener knöcherner Heilung eine deutlich stabilere, belastbarere und schmerzärmere Fußform erreicht.

Die sichtbare Fehlstellung des Rückfußes und des Fußlängsgewölbes wird bei passender Indikation und Verfahrenswahl meist deutlich korrigiert. Wurde eine gelenkerhaltende Korrektur mit Calcaneus-Osteotomie und Sehnenrekonstruktion gewählt, bleibt die Beweglichkeit der Rückfußgelenke überwiegend erhalten. Wurde dagegen eine Arthrodese notwendig, geht die Beweglichkeit des versteiften Gelenks bewusst und dauerhaft verloren, während benachbarte Gelenke ihre Funktion kompensatorisch übernehmen.

Das Ergebnis wird unter anderem vom Ausgangsschweregrad der Fehlstellung, davon, ob die Fehlstellung bereits fixiert oder arthrotisch war, dem gewählten Kombinationsverfahren sowie der konsequenten Nachbehandlung beeinflusst. Ein gewisses Restrisiko für Beschwerden oder eine erneute Fehlstellung bleibt bestehen. Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen niemand geben, die individuelle Prognose besprechen wir mit Ihnen anhand Ihres Befunds.

Offen informiert

Welche Risiken bestehen?

Allgemeine Operationsrisiken

Wie bei jeder Operation bestehen grundsätzliche Risiken wie Nachblutung, Wundinfektion und Narkoserisiken. Aufgrund des größeren Eingriffsumfangs und der notwendigen Ruhigstellung ist außerdem auf ein erhöhtes Thromboserisiko zu achten, das in der Regel medikamentös vorgebeugt wird.

Spezifische Risiken dieser Operation

Da mehrere Knochen durchtrennt bzw. versteift werden, kann die knöcherne Heilung verzögert erfolgen oder in seltenen Fällen ausbleiben (Pseudarthrose), was gegebenenfalls einen weiteren Eingriff erforderlich macht. Trotz sorgfältiger Planung ist eine Über- oder Unterkorrektur der Fehlstellung möglich. Im Operationsgebiet verlaufende Hautnerven können gereizt werden, was zu vorübergehendem, in seltenen Fällen auch anhaltendem Taubheitsgefühl oder Kribbeln am Fuß führen kann. Die eingesetzten Schrauben oder Platten verursachen in der Regel keine Beschwerden, können in Einzelfällen bei Druckempfindlichkeit später in einem kleinen Zweiteingriff entfernt werden.

Langfristige Risiken

Im Verlauf kann sich an den Nachbargelenken einer Arthrodese eine sogenannte Anschlussarthrose entwickeln, da diese Gelenke die Bewegung des versteiften Gelenks kompensatorisch übernehmen müssen. Auch nach einer gelenkerhaltenden Korrektur ist ein gewisses Risiko für ein erneutes Fortschreiten der Fehlstellung nicht vollständig auszuschließen, insbesondere bei fortbestehenden Risikofaktoren wie Übergewicht oder Bindegewebsschwäche.

Warnzeichen

Worauf sollten Sie nach der Operation achten?

Bei diesen Anzeichen bitte zeitnah bzw. sofort melden

  • Fieber
  • Auffällige Wundverhältnisse: zunehmende Rötung, Nässen, Überwärmung oder starke Schwellung im Wundbereich
  • Ungewöhnlich starke oder zunehmende statt abnehmende Schmerzen
  • Neu auftretende oder zunehmende Taubheit oder Kribbeln am Fuß
  • Verrutschen des Gipses oder der Orthese oder ein Druckgefühl darunter
  • Schwellung, Schmerz oder Überwärmung der Wade (mögliches Zeichen einer Thrombose)
  • Atemnot

In diesen Fällen sollten Sie sich zeitnah bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.

Bei MedArtes

Plattfuß-/Knick-Senkfuß-Korrektur bei MedArtes

Ob eine solche Operation für Sie oder Ihr Kind infrage kommt und welche Bausteine im Einzelfall geeignet sind, klären wir anhand der klinischen Untersuchung und der Bildgebung. Bei Erwachsenen steht dabei häufig die Frage im Vordergrund, ob eine gelenkerhaltende Korrektur aus Calcaneus-Osteotomie und Sehnenrekonstruktion ausreicht oder eine Arthrodese notwendig ist; bei Kindern prüfen wir sehr zurückhaltend, ob tatsächlich ein rigider, therapieresistenter Befund vorliegt, der eine Operation rechtfertigt. Als Fußzentrum Ostbayern der Deutschen Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. (D.A.F.) besprechen wir mit Ihnen gemeinsam, welche Vorgehensweise für Ihre individuelle Fehlstellung sinnvoll ist, und begleiten Sie durch Operation und Nachbehandlung.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zur Plattfuß-/Knick-Senkfuß-Korrektur

Warum ist diese Operation aufwendiger als andere Fußoperationen?

Weil dabei meist mehrere knöcherne und weichteilige Strukturen gleichzeitig korrigiert werden, etwa das Fersenbein, eine Sehne und gegebenenfalls ein oder mehrere Gelenke. Diese Kombination erklärt die längere Operationsdauer, den stationären Aufenthalt und die längere Nachbehandlungszeit im Vergleich zu isolierten Eingriffen.

Ist diese Operation bei Kindern genauso häufig wie bei Erwachsenen?

Nein. Bei Erwachsenen ist sie die häufigste Form der operativen Plattfuß-Korrektur, vor allem bei fortgeschrittener Tibialis-posterior-Insuffizienz. Bei Kindern wird sie nur in seltenen Ausnahmefällen bei einem rigiden, therapieresistenten Knick-Senkfuß erwogen, der weitaus überwiegende Teil kindlicher Knick-Senkfüße wird niemals operiert.

Muss ich nach der Operation im Krankenhaus bleiben?

Ja, in aller Regel. Aufgrund des größeren Eingriffsumfangs und der notwendigen konsequenten Entlastung ist ein stationärer Aufenthalt über mehrere Tage üblich; ein ambulanter Eingriff ist bei dieser Operation meist nicht möglich.

Wie lange darf ich den operierten Fuß nicht belasten?

Meist über mehrere Wochen, häufig bis zur ersten Röntgenkontrolle nach etwa 6–8 Wochen. Erst wenn diese eine ausreichende knöcherne Heilung zeigt, wird die Belastung schrittweise gesteigert.

Bleibt mein Fuß nach der Operation beweglich?

Das hängt vom gewählten Verfahren ab. Bei einer gelenkerhaltenden Korrektur aus Calcaneus-Osteotomie und Sehnenrekonstruktion bleibt die Beweglichkeit der Rückfußgelenke überwiegend erhalten. Wurde eine Arthrodese notwendig, wird das betroffene Gelenk bewusst dauerhaft versteift.

Wie lange bin ich krankgeschrieben?

Das hängt stark von Ihrer beruflichen Tätigkeit und dem gewählten Verfahren ab: Bei überwiegend sitzender Tätigkeit sind oft schon nach acht bis zwölf Wochen wieder Arbeitstage möglich, bei stehender oder gehender Tätigkeit kann es mehrere Monate dauern.

Kann die Fehlstellung nach der Operation zurückkommen?

Ein gewisses Risiko besteht, insbesondere bei fortbestehenden Risikofaktoren wie Übergewicht oder einer ausgeprägten Bindegewebsschwäche. Eine an den individuellen Befund angepasste Verfahrenswahl kann dieses Risiko mit beeinflussen.

Kann es an den Nachbargelenken zu Folgeproblemen kommen?

Bei einer Arthrodese können benachbarte Gelenke im Verlauf durch die kompensatorische Mehrbelastung eine Anschlussarthrose entwickeln. Wie wahrscheinlich dies ist, hängt vom individuellen Befund und dem Ausmaß der Versteifung ab.

Operation besprechen

Wenn Ihnen eine Plattfuß-/Knick-Senkfuß-Korrektur empfohlen wurde und Sie den Ablauf und Ihre individuelle Eignung besprechen möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin.