Bursektomie am Ellenbogen
Operative Entfernung des Schleimbeutels über der Ellenbogenspitze (Olekranon)
Bei einer Bursektomie wird der gereizte oder entzündete Schleimbeutel über der Ellenbogenspitze operativ entfernt. Der Eingriff kommt bei zwei grundlegend unterschiedlichen Ausgangssituationen zum Einsatz: bei chronisch-rezidivierender, mechanisch störender Bursitis nach erfolgloser konservativer Therapie sowie bei septischer, also bakteriell infizierter Bursitis, die operativ saniert werden muss. Da sich der Ablauf zwischen beiden Situationen deutlich unterscheidet, erklärt diese Seite beide Wege getrennt. Die Erkrankung selbst, die Abgrenzung zwischen mechanischer und septischer Form sowie die vorausgehende konservative Behandlung finden Sie auf unserer Olekranonbursitis-Seite.
Termin vereinbarenDie Operation auf einen Blick
Realistische Orientierungswerte, der individuelle Verlauf hängt stark davon ab, ob eine chronisch-mechanische oder eine septische Bursitis vorliegt.
Operationsdauer
Meist etwa 20–40 Minuten bei der chronisch-mechanischen Form; bei septischer Bursitis mit ausgedehnterem Debridement kann der Eingriff länger dauern.
Narkose
Häufig eine Lokal- oder Regionalanästhesie (z. B. Plexusanästhesie des Arms); je nach Ausdehnung und Situation auch eine Vollnarkose.
Stationärer Aufenthalt
Bei der chronisch-mechanischen Form meist ambulant oder kurzstationär möglich; bei septischer Bursitis richtet sich die Aufenthaltsdauer nach dem Infektionsverlauf und kann ein mehrzeitiges Vorgehen erfordern.
Wundverschluss
Bei der chronisch-mechanischen Form in der Regel primärer Wundverschluss; bei septischer Bursitis mitunter offene Wundbehandlung oder verzögerter Wundverschluss, um die Infektion sicher auszuheilen.
Nachbehandlung
Kompressionsverband bzw. Schienung zur Vermeidung eines erneuten Flüssigkeitsauftritts (Serom); Druck auf die Ellenbogenspitze sollte für einige Wochen vermieden werden.
Begleittherapie
Bei septischer Bursitis begleitend eine Antibiotikatherapie, deren Dauer sich nach dem Erregernachweis und Verlauf richtet.
Mobilisation
Die Beweglichkeit des Ellenbogengelenks selbst ist meist nicht relevant eingeschränkt, da die Bursa außerhalb des Gelenks liegt.
Wundkontrolle
In der Regel nach etwa 10–14 Tagen, bei septischer Bursitis mit engmaschigeren Kontrollen bis zur sicheren Ausheilung.
Arbeitsunfähigkeit
Je nach Tätigkeit und Ausgangsbefund häufig ca. 1–3 Wochen; bei septischer Bursitis mit mehrzeitigem Vorgehen kann sich dieser Zeitraum verlängern.
Wann wird diese Operation durchgeführt?
Eine Bursektomie kommt bei zwei grundlegend verschiedenen Konstellationen infrage, die klar voneinander unterschieden werden müssen.
Chronisch-rezidivierende mechanische Bursitis
Die Operation wird erwogen, wenn die Schwellung über der Ellenbogenspitze trotz konsequent ausgeschöpfter konservativer Therapie, Druckentlastung, Punktion, entzündungshemmende Maßnahmen und ggf. Stoßwellentherapie, HILT oder PRP, immer wiederkehrt und im Alltag mechanisch stört. Hier steht kein akuter Infekt im Vordergrund, sondern eine anhaltende, wiederkehrende Reizung des Schleimbeutels.
Septische (bakteriell infizierte) Bursitis
Hier ist der Schleimbeutel bakteriell infiziert. Eine operative Sanierung wird notwendig, wenn die alleinige Antibiotikatherapie nicht ausreicht, der Befund ausgeprägt ist oder wiederholt auftritt. Ziel ist die zuverlässige Beherrschung der Infektion durch Spülung und Entfernung des infizierten Gewebes, nicht die Regeneration von Gewebe.
Weil sich Ausgangslage und Ziel der Operation zwischen beiden Gruppen unterscheiden, unterscheidet sich auch der konkrete operative Ablauf, dazu mehr im folgenden Abschnitt. Ob und welche Form bei Ihnen vorliegt, klärt die vorausgehende Diagnostik, die auf unserer Olekranonbursitis-Seite beschrieben ist.
Wie läuft die Operation ab?
Vorbereitung und Narkose
Sie werden gelagert, sodass der Ellenbogen gut zugänglich ist. Häufig erfolgt der Eingriff in einer Lokal- oder Regionalanästhesie des Arms, teils mit leichter Sedierung; je nach Ausdehnung des Befunds oder individueller Situation ist auch eine Vollnarkose möglich. Häufig kommt eine Blutsperre am Oberarm zum Einsatz, um übersichtliche Sichtverhältnisse zu schaffen.
Zugang
Über einen Hautschnitt über oder seitlich der Ellenbogenspitze wird der Schleimbeutel freigelegt. Dabei wird auf die in der Nähe verlaufenden Hautnerven und den ulnar gelegenen Ellennerv geachtet, um diese zu schonen.
Vorgehen bei chronisch-rezidivierender mechanischer Bursitis
Der gesamte Schleimbeutel wird vollständig herausgelöst und entfernt, entweder offen über den beschriebenen Hautschnitt oder arthroskopisch über kleine Zugänge (siehe Verfahrensvarianten unten). Anschließend erfolgt in der Regel ein primärer, schichtweiser Wundverschluss. Ein Kompressionsverband hilft, einem erneuten Auffüllen mit Flüssigkeit (Serom) vorzubeugen.
Vorgehen bei septischer Bursitis
Hier steht die Sanierung der Infektion im Vordergrund. Der Schleimbeutel wird eröffnet, das infizierte Gewebe wird chirurgisch entfernt (Debridement) und die Wunde ausgiebig gespült. Je nach Ausmaß der Infektion und intraoperativem Befund wird die Wunde entweder primär verschlossen oder bewusst offen bzw. mit verzögertem Wundverschluss behandelt, um Sekret ablaufen zu lassen und eine erneute Keimvermehrung zu vermeiden. In manchen Fällen ist dafür ein zweizeitiges Vorgehen mit einer weiteren Spülung nach einigen Tagen notwendig. Begleitend wird eine Antibiotikatherapie fortgeführt bzw. gezielt nach Erregernachweis angepasst.
Abschluss
Zum Abschluss wird ein Kompressionsverband oder eine Schiene angelegt, die den Ellenbogen schützt und einer erneuten Flüssigkeitsansammlung entgegenwirkt.
Offen oder arthroskopisch, gibt es unterschiedliche Verfahren?
Bei der chronisch-rezidivierenden mechanischen Bursitis kann der Schleimbeutel auf zwei Wegen entfernt werden.
Offene Bursektomie
Über einen Hautschnitt direkt über der Ellenbogenspitze wird der Schleimbeutel unter direkter Sicht vollständig entfernt. Dieses etablierte Standardverfahren eignet sich besonders auch bei größeren oder mehrfach vorbehandelten Befunden.
Arthroskopische Bursektomie
Über kleine Zugänge wird der Schleimbeutel mithilfe einer Kamera und feiner Instrumente entfernt. Die Hautschnitte sind kleiner, das Vorgehen ist aber technisch anspruchsvoller und nicht für jeden Befund gleichermaßen geeignet.
Bei septischer Bursitis wird meist die offene Technik bevorzugt, da sie ein gründliches Debridement und eine zuverlässige Spülung des infizierten Gewebes ermöglicht. Welches Vorgehen für Sie infrage kommt, besprechen wir anhand Ihres Befunds.
Was passiert unmittelbar nach der Operation?
Der Ellenbogen wird mit einem Kompressionsverband oder einer Schiene versorgt, um einer erneuten Flüssigkeitsansammlung vorzubeugen.
Ein Wundschmerz in den ersten Tagen ist normal und lässt sich in der Regel gut mit Schmerzmitteln kontrollieren. Hochlagern und Kühlen des Arms helfen, die Schwellung gering zu halten. Bei der chronisch-mechanischen Form ist die Bewegung des Ellenbogengelenks selbst meist nicht eingeschränkt, direkter Druck auf die Ellenbogenspitze sollte jedoch für einige Wochen konsequent vermieden werden. Der Eingriff erfolgt hier häufig ambulant oder mit kurzem stationärem Aufenthalt.
Bei septischer Bursitis richtet sich der weitere Aufenthalt nach dem Verlauf der Infektion: Die Antibiotikatherapie wird fortgeführt, Wundverhältnisse und Entzündungswerte werden engmaschig kontrolliert, und bei offener oder verzögerter Wundbehandlung erfolgen regelmäßige Verbandwechsel bis zum sicheren Verschluss der Wunde.
Wie geht es zu Hause weiter?
Die folgende Orientierung gilt in erster Linie für die chronisch-mechanische Form mit primärem Wundverschluss; bei septischer Bursitis kann sich der Verlauf durch ein mehrzeitiges Vorgehen verlängern.
- Erste Tage
Hochlagern, Kühlen, Kompression
Der Arm sollte möglichst oft hochgelagert und der Ellenbogen gekühlt werden, um die Schwellung zu begrenzen. Direkter Druck auf die Ellenbogenspitze ist zu vermeiden.
- Nach etwa 10–14 Tagen
Wundkontrolle und ggf. Fadenentfernung
Bei unauffälliger Wundheilung kann die Schienung schrittweise reduziert werden. Bei septischer Bursitis erfolgen die Kontrollen bis zur sicheren Ausheilung engmaschiger.
- Nach 2–4 Wochen
Zunehmende Alltagsbelastung
Sofern die Wunde reizlos verheilt ist, kann der Arm im Alltag zunehmend normal eingesetzt werden, weiterhin ohne direkten Druck auf die Ellenbogenspitze.
- Nach 4–6 Wochen
Rückkehr zu den meisten Alltagsaktivitäten
Bei den meisten Patienten mit chronisch-mechanischer Bursitis sind Beruf und übliche Alltagsbelastungen wieder möglich; punktuelles Aufstützen des Ellenbogens sollte weiter vermieden oder gepolstert werden.
- Langfristig
Vermeidung der auslösenden Belastung
Damit die Schwellung nicht erneut auftritt, sollte die ursprünglich auslösende Druckbelastung, etwa häufiges Aufstützen des Ellenbogens, dauerhaft angepasst oder ein Ellenbogenschoner genutzt werden.
Wann kann ich wieder …?
Alle Angaben sind Orientierungswerte für die chronisch-mechanische Form mit unkompliziertem Heilungsverlauf und können individuell abweichen.
Auto fahren
Sobald die Wunde reizlos ist und der Arm ausreichend beweglich und belastbar für sicheres Lenken ist.
Büroarbeit
Mit der Möglichkeit, den Ellenbogen zu entlasten und nicht auf die Ellenbogenspitze aufzustützen.
Körperlich fordernde Tätigkeit
Abhängig davon, wie stark der Ellenbogen im Beruf belastet oder aufgestützt wird.
Duschen
Je nach Verbandsart und ärztlicher Freigabe, meist sobald die Wunde trocken und reizlos ist.
Aufstützen des Ellenbogens
Direkter Druck auf die Ellenbogenspitze sollte am längsten gemieden werden, um ein Serom-Rezidiv zu vermeiden.
Sport ohne Ellenbogenbelastung
Zum Beispiel Radfahren oder Laufen, sofern die Wunde vollständig verheilt ist.
Sport mit Ellenbogenbelastung
Etwa Stützübungen, Liegestütze oder Kontaktsportarten, erst nach vollständig abgeschlossener Wundheilung und Rücksprache.
Schwimmen
Nach vollständiger, wasserdichter Wundheilung.
Reisen
Bei septischer Bursitis richtet sich der Zeitpunkt nach dem Verlauf der Infektion und wird individuell festgelegt.
Welche Ergebnisse kann ich erwarten?
Ziel der Bursektomie ist es, die störende oder infizierte Schwellung über der Ellenbogenspitze dauerhaft zu beseitigen.
Bei der chronisch-mechanischen Form lässt die störende Schwellung nach vollständiger Entfernung des Schleimbeutels in aller Regel spürbar nach, sobald die Wunde verheilt ist. Da der Schleimbeutel entfernt wurde, kann sich dort kein neuer Bursa-Erguss mehr bilden, möglich bleibt jedoch eine Flüssigkeitsansammlung im OP-Gebiet (Serom), die vor allem in den ersten Wochen auftreten kann und häufig durch konsequente Kompression beeinflusst wird.
Bei septischer Bursitis ist das Ziel die zuverlässige Ausheilung der Infektion. Bei rechtzeitiger Diagnose und konsequenter Behandlung mit Operation und Antibiotikatherapie ist in aller Regel eine folgenlose Ausheilung zu erwarten; der Zeitrahmen hängt jedoch vom Ausmaß der Infektion und dem Ansprechen auf die Therapie ab. Das Ergebnis wird außerdem davon beeinflusst, ob die ursprünglich auslösende mechanische Belastung dauerhaft reduziert werden kann. Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen niemand geben, die individuelle Prognose besprechen wir mit Ihnen anhand Ihres Befunds.
Welche Risiken bestehen?
Allgemeine Operationsrisiken
Wie bei jeder Operation bestehen grundsätzliche Risiken wie Nachblutung, Wundinfektion und Narkoserisiken. Das Thromboserisiko ist bei diesem Eingriff insgesamt gering.
Wundheilungsstörung
Die Ellenbogenspitze ist eine mechanisch stark belastete Region, die im Alltag häufig Druck und Reibung ausgesetzt ist. Dadurch besteht hier ein etwas erhöhtes Risiko für eine verzögerte oder gestörte Wundheilung im Vergleich zu Operationen an weniger belasteten Körperstellen, das ist ein bekanntes Charakteristikum dieses Eingriffs und kein Zeichen eines Behandlungsfehlers. Konsequente Druckentlastung in den ersten Wochen nach der Operation kann dieses Risiko reduzieren.
Serom- und Rezidivbildung
Auch nach vollständiger Entfernung des Schleimbeutels kann sich im OP-Gebiet erneut Flüssigkeit ansammeln (Serom). Eine konsequente Kompression und die Vermeidung von direktem Druck auf die Ellenbogenspitze in den Wochen nach der Operation sollen dem entgegenwirken; ein Wiederauftreten der Schwellung ist dennoch nicht vollständig auszuschließen.
Nervale Reizung
In der Nähe des Operationsgebiets verlaufen kleine Hautnerven sowie der Ellennerv (Nervus ulnaris). Eine vorübergehende Taubheit oder ein Kribbeln im Bereich der Narbe durch Reizung kleiner Hautnerven ist möglich; der Operateur achtet gezielt darauf, den Ellennerv zu schonen.
Besonderheiten bei septischer Bursitis
Bei septischer Bursitis kann ein mehrzeitiges Vorgehen mit einer weiteren Spülung nach einigen Tagen notwendig werden, wenn die Infektion beim ersten Eingriff nicht vollständig beherrscht werden konnte. Dies ist Teil des geplanten Behandlungskonzepts bei ausgeprägten Infektionen und dient der sicheren Ausheilung.
Worauf sollten Sie nach der Operation achten?
Bei diesen Anzeichen bitte zeitnah bzw. sofort melden
- Fieber oder ausgeprägtes Krankheitsgefühl
- Zunehmende Rötung, Nässen, Überwärmung oder erneute deutliche Schwellung im Wundbereich
- Ungewöhnlich starke oder zunehmende statt abnehmende Schmerzen
- Neu auftretende Taubheit, Kribbeln oder Kraftverlust im Bereich der Hand oder des Unterarms
- Durchnässter oder verrutschter Verband
- Schwellung, Schmerz oder Überwärmung des Unterarms (mögliches Zeichen einer fortschreitenden Infektion oder Thrombose)
- Atemnot
In diesen Fällen sollten Sie sich zeitnah bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.
Häufig gestellte Fragen zur Bursektomie am Ellenbogen
Worin unterscheidet sich die Operation bei chronischer und bei septischer Bursitis?
Bei der chronisch-mechanischen Form wird der Schleimbeutel vollständig entfernt und die Wunde meist primär verschlossen. Bei septischer Bursitis stehen Debridement, ausgiebige Spülung und häufig eine offene Wundbehandlung oder ein verzögerter Wundverschluss im Vordergrund, begleitet von einer Antibiotikatherapie.
Wird die Wunde nach der Operation immer sofort verschlossen?
Bei der chronisch-mechanischen Form in der Regel ja. Bei septischer Bursitis wird die Wunde je nach Ausmaß der Infektion mitunter bewusst offen gelassen oder erst zeitversetzt verschlossen, um die Infektion sicher auszuheilen.
Ist die Operation ambulant möglich?
Bei der chronisch-mechanischen Form ist ein ambulanter oder kurzstationärer Eingriff häufig möglich. Bei septischer Bursitis richtet sich die Dauer des Aufenthalts nach dem Infektionsverlauf und kann länger sein.
Welche Narkose wird verwendet?
Häufig genügt eine Lokal- oder Regionalanästhesie des Arms, teils mit leichter Sedierung. Je nach Ausdehnung des Befunds oder individueller Situation ist auch eine Vollnarkose möglich.
Wie lange muss ich den Ellenbogen nach der Operation schonen?
Direkter Druck auf die Ellenbogenspitze sollte für einige Wochen vermieden werden, um einem erneuten Flüssigkeitsauftritt (Serom) vorzubeugen. Die Beweglichkeit des Ellenbogengelenks selbst ist dabei meist nicht eingeschränkt.
Kann die Schwellung nach der Bursektomie wiederkehren?
Der entfernte Schleimbeutel selbst bildet sich nicht neu, dennoch kann sich im OP-Gebiet vorübergehend erneut Flüssigkeit ansammeln (Serom). Konsequente Kompression und die dauerhafte Vermeidung der ursprünglich auslösenden Druckbelastung senken dieses Risiko.
Warum ist das Risiko einer Wundheilungsstörung hier etwas höher als bei anderen Operationen?
Die Ellenbogenspitze liegt direkt unter der Haut und ist im Alltag mechanisch stark belastet, etwa beim Aufstützen. Diese Beanspruchung kann die Wundheilung erschweren, ein bekanntes Charakteristikum dieser Operation, dem durch konsequente Druckentlastung in den ersten Wochen entgegengewirkt wird.
Bursektomie am Ellenbogen bei MedArtes
Ob eine Bursektomie für Sie infrage kommt, hängt maßgeblich davon ab, ob eine chronisch-rezidivierende mechanische oder eine septische Bursitis vorliegt, diese Unterscheidung klären wir vor jeder Operationsplanung sorgfältig anhand Ihrer Beschwerden, der klinischen Untersuchung und gegebenenfalls einer Punktion. Anschließend besprechen wir gemeinsam mit Ihnen das für Ihre Situation passende Vorgehen und begleiten Sie durch Operation und Nachbehandlung.
Unser Spezialist für Hand & Ellenbogen
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