Interventionelle Infiltrationen an der Halswirbelsäule (HWS)
Bildwandlergestützte PRT, epidurale und Facettengelenksinfiltration bei Nacken- und Armschmerzen
Termin vereinbarenDie Verfahren auf einen Blick
Unter dem Begriff der bildwandlergestützten Infiltrationen an der Halswirbelsäule (HWS) fassen wir drei eng verwandte, minimalinvasive Verfahren zusammen: die periradikuläre Therapie (PRT) an einer gereizten Nervenwurzel, die zervikale epidurale Infiltration in den Periduralraum sowie die Facettengelenksinfiltration bei einem HWS-Facettensyndrom. Allen gemeinsam ist die gezielte, unter Röntgendurchleuchtung kontrollierte Platzierung eines Medikaments genau an der vermuteten Schmerzquelle. Welches der drei Verfahren für Sie infrage kommt, hängt von Ihren Beschwerden und dem Befund ab, das besprechen wir mit Ihnen im Vorfeld. Hintergrundinformationen zu den zugrunde liegenden Erkrankungen finden Sie auf unseren Seiten zu Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose und HWS-Syndrom.
Eingriffsdauer
Meist etwa 15–30 Minuten, abhängig vom Verfahren und der Anzahl behandelter Etagen.
Betäubung
In der Regel örtliche Betäubung der Einstichstelle; eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.
Ambulant / stationär
Ambulanter Eingriff, ein Krankenhausaufenthalt ist normalerweise nicht notwendig.
Bildsteuerung
Nadelplatzierung unter Röntgendurchleuchtung (Bildwandler), an der HWS mit besonderer Sorgfalt.
Medikament
Meist eine Kombination aus örtlichem Betäubungsmittel und entzündungshemmendem Kortisonpräparat.
Belastung danach
Der Nacken darf in der Regel zeitnah wieder bewegt werden, am Eingriffstag ist Schonung sinnvoll.
Wirkeintritt
Eine spürbare Linderung setzt meist innerhalb weniger Tage ein, teils bereits kurzfristig durch das Betäubungsmittel.
Wirkdauer
Sehr unterschiedlich, oft Wochen bis wenige Monate anhaltend.
Wiederholbarkeit
Bei Bedarf ist eine Wiederholung möglich, in der Regel jedoch nur begrenzt oft pro Jahr.
Wie läuft eine Infiltration an der HWS ab?
Vorbereitung und Lagerung
Sie liegen für den Eingriff meist auf dem Bauch oder auf dem Rücken, der Kopf leicht gestützt. Die Einstichstelle der Haut wird örtlich betäubt; eine Vollnarkose ist nicht notwendig. Vor dem Eingriff wird die geplante Zielstruktur anhand Ihrer Bildgebung noch einmal mit Ihnen besprochen.
Bildkontrolle und Nadelplatzierung
Unter kontinuierlicher Röntgendurchleuchtung wird eine dünne Nadel schrittweise und mit größter Sorgfalt an die Zielstruktur herangeführt, je nach Verfahren an die betroffene Nervenwurzel, in den Periduralraum oder an das Facettengelenk. Gerade an der Halswirbelsäule, wo die anatomischen Strukturen eng beieinander liegen und der Periduralraum nahe am Rückenmark verläuft, erfolgt die Nadelführung besonders langsam und kontrolliert. Zwischenaufnahmen und gegebenenfalls eine Kontrastmittelgabe helfen, die korrekte Lage zu bestätigen, bevor das Medikament appliziert wird.
Medikamentenapplikation
Nach bestätigter korrekter Nadellage wird das Medikament, in der Regel eine Kombination aus örtlichem Betäubungsmittel und einem entzündungshemmenden Kortisonpräparat, langsam appliziert. Sie werden während dieses Schritts nach Ihrem Befinden gefragt.
Abschluss
Nach Entfernung der Nadel wird die kleine Einstichstelle mit einem Pflaster versorgt. Sie werden anschließend für eine kurze Zeit zur Nachbeobachtung überwacht, bevor Sie die Praxis wieder verlassen können.
Welches Verfahren passt zu welcher Beschwerde?
PRT (periradikuläre Therapie)
Zielregion: eine einzelne, gereizte zervikale Nervenwurzel im Bereich des Neuroforamens.
Ein entzündungshemmendes und betäubendes Medikament wird gezielt an die betroffene Nervenwurzel appliziert, um die Reizung und den Schmerz zu lindern.
Typische Indikation: Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den Arm bei Bandscheibenvorfall oder Neuroforamenstenose der HWS.
Zervikale epidurale Infiltration
Zielregion: der Periduralraum der Halswirbelsäule, der die Nervenwurzeln auf mehreren Etagen umgibt.
Das Medikament wird in den Periduralraum eingebracht und wirkt dort breiter, nicht nur an einer einzelnen Nervenwurzel. Der Zugang liegt an der HWS eng am Rückenmark und erfordert besondere Erfahrung und Sorgfalt bei der Nadelführung.
Typische Indikation: Ausstrahlende Nackenbeschwerden auf mehreren Etagen oder wenn eine einzelne Nervenwurzel nicht eindeutig zuzuordnen ist.
Facettengelenksinfiltration HWS
Zielregion: ein oder mehrere kleine Wirbelgelenke (Facettengelenke) der Halswirbelsäule.
Das Medikament wird gezielt in oder an das betroffene Facettengelenk appliziert, um die dortige Reizung zu lindern.
Typische Indikation: HWS-Facettensyndrom oder zervikogener Kopfschmerz, meist ohne ausstrahlenden Armschmerz.
Wann sind interventionelle Infiltrationen an der HWS sinnvoll?
Bildwandlergestützte Infiltrationen an der Halswirbelsäule kommen für Patienten mit anhaltenden Nackenschmerzen infrage, bei denen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, medikamentöse Schmerztherapie oder manuelle Behandlung nicht zur ausreichenden Besserung geführt haben. Typische Beschwerdebilder sind Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den Arm im Rahmen einer zervikalen Radikulopathie, etwa bei Bandscheibenvorfall oder Neuroforamenstenose der HWS –, ein zervikogener Kopfschmerz sowie ein HWS-Facettensyndrom mit belastungsabhängigen, meist einseitig betonten Nackenschmerzen.
Auch als diagnostischer und therapeutischer Zwischenschritt vor einer möglichen Operationsentscheidung können diese Infiltrationen sinnvoll sein: Sie können helfen, die vermutete Schmerzquelle einzugrenzen, und geben Ihnen zugleich die Möglichkeit, eine Operation zunächst hinauszuzögern oder ganz zu vermeiden. Welches der drei Verfahren im Einzelfall geeignet ist, richtet sich nach Ihrer Symptomatik und dem bildgebenden Befund.
Bei der zervikalen epidurale Infiltration wägen wir aufgrund der räumlichen Nähe zum Rückenmark besonders sorgfältig ab, ob dieser Zugang im Einzelfall angemessen ist, oder ob eine PRT beziehungsweise Facetteninfiltration die geeignetere Alternative darstellt.
Welche Medikamente können appliziert werden?
Lokalanästhetikum
Wirkungsweise: Blockiert vorübergehend die Erregungsleitung der Nervenfasern an der Zielstruktur und schaltet den Schmerz kurzzeitig aus; das Ansprechen liefert zugleich einen diagnostischen Hinweis darauf, ob die vermutete Struktur tatsächlich die Schmerzquelle ist.
Risiken: Vorübergehende Taubheit oder Schwäche im Arm, selten allergische Reaktionen; bei versehentlicher Gefäßinjektion sehr selten systemische Effekte, die bildwandlergestützte, fraktionierte Gabe soll dieses Risiko minimieren.
Kortison
Wirkungsweise: Stark entzündungshemmendes Kortikosteroid, das die Reizung und Schwellung an der Nervenwurzel bzw. dem Gelenk reduziert und die schmerzlindernde Wirkung über die des Lokalanästhetikums hinaus verlängert.
Risiken: Vorübergehende Effekte wie Gesichtsrötung (Flush) oder Kopfschmerz, kurzzeitige Erhöhung des Blutzuckerspiegels (insbesondere bei Diabetikern relevant); bei wiederholter Anwendung Zurückhaltung hinsichtlich Häufigkeit und Intervall.
Traumel
Wirkungsweise: Pflanzlich-homöopathisches Kombinationspräparat, das ergänzend zur entzündungsmodulierenden Unterstützung eingesetzt werden kann, etwa als Alternative oder Ergänzung zu Kortison. Die Datenlage zur Wirksamkeit ist im Vergleich zu Kortison begrenzt und uneinheitlich.
Risiken: Insgesamt sehr gut verträglich, selten lokale Reaktionen an der Einstichstelle; keine der mit Kortison verbundenen Nebenwirkungen wie Blutzuckeranstieg.
PRP (Eigenblutplasma)
Wirkungsweise: Konzentrat körpereigener Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut, soll regenerative und entzündungsmodulierende Prozesse an der Zielstruktur unterstützen.
Risiken: Da körpereigenes Material verwendet wird, ist das allergische Risiko sehr gering; möglich sind eine vorübergehende Schmerzverstärkung oder Schwellung an der Einstichstelle sowie die allgemeinen Punktionsrisiken.
Was passiert unmittelbar nach dem Eingriff?
Da es sich um einen ambulanten, minimalinvasiven Eingriff handelt, werden Sie noch am selben Tag entlassen.
Durch das örtliche Betäubungsmittel kann sich der Nacken- oder Armbereich für einige Stunden taub oder ungewohnt schwach anfühlen, das ist normal und bildet sich zurück. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie sich am Tag des Eingriffs nicht selbst ans Steuer setzen und sich abholen lassen. An der Einstichstelle können vorübergehende Schmerzen oder ein leichter Bluterguss auftreten. Wir empfehlen, den Eingriffstag ruhig anzugehen und stärkere Belastung erst in den Folgetagen wieder aufzunehmen.
Wie geht es in den Tagen und Wochen danach weiter?
- Erste Stunden
Wirkung des Betäubungsmittels
Durch das örtliche Betäubungsmittel kann bereits kurzfristig eine spürbare Linderung eintreten, die nach dessen Abklingen wieder nachlassen kann, bevor die eigentliche Kortisonwirkung einsetzt.
- Erste 1–3 Tage
Mögliche vorübergehende Beschwerdezunahme
Manche Patienten berichten in den ersten Tagen über eine leichte, vorübergehende Reizung im behandelten Bereich, bevor die entzündungshemmende Wirkung des Kortisons einsetzt.
- Nach etwa 3–7 Tagen
Einsetzende Wirkung
Bei den Patienten, die auf die Infiltration ansprechen, zeigt sich in diesem Zeitraum meist eine zunehmende Linderung der Nacken- und gegebenenfalls Armbeschwerden.
- Wochen bis wenige Monate
Anhaltende Wirkung
Die Wirkdauer ist individuell sehr unterschiedlich. Manche Patienten profitieren über mehrere Wochen bis Monate, andere kürzer.
- Verlaufskontrolle
Gemeinsame Bewertung des Ansprechens
Wir besprechen mit Ihnen, wie sich Ihre Beschwerden entwickelt haben, und ob eine Wiederholung, ein Wechsel auf ein anderes Verfahren oder weitere Behandlungsschritte sinnvoll sind.
Welches Ergebnis kann ich erwarten?
Werden meine Bandscheibe oder mein Facettengelenk dadurch repariert? Nein. Infiltrationen an der HWS verändern die zugrunde liegende Struktur nicht, sondern wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd an der gereizten Stelle. Mittels Infiltrationen versuchen wir für Sie Zeit zu verschaffen, damit der Körper z. B. den Bandscheibenvorfall resorbieren kann bzw. Sie den Nacken- und Halsbereich muskulär stabilisieren können.
PRT, epidurale und Facettengelenksinfiltration sind sinnvolle interventionelle Optionen zur Schmerzlinderung, kein strukturverändernder Eingriff. Ein relevanter Teil der behandelten Patienten erlebt eine spürbare, vorübergehende Besserung der Beschwerden, das Ansprechen ist jedoch individuell unterschiedlich und lässt sich vorab nicht mit Sicherheit vorhersagen. Bei manchen Patienten bleibt die Wirkung aus oder fällt geringer aus als erhofft.
Die Infiltration kann außerdem diagnostisch wertvoll sein: Spricht der Schmerz gut auf die gezielte Applikation an einer bestimmten Struktur an, unterstützt dies die Einordnung, welche Struktur tatsächlich Ursache der Beschwerden ist, auch das ist hilfreich, wenn später eine Operationsentscheidung ansteht. Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen niemand geben, wir besprechen Ihre individuelle Situation offen mit Ihnen.
Welche Risiken bestehen?
Allgemeine Risiken
Da es sich um eine minimalinvasive Punktion und keine offene Operation handelt, sind die Risiken insgesamt gering. Wie bei jeder Punktion besteht ein geringes Infektions- oder Blutungsrisiko an der Einstichstelle sowie ein geringes Risiko einer allergischen Reaktion auf das verwendete Medikament.
Besondere Sorgfalt bei der HWS
An der Halswirbelsäule liegen Nervenwurzeln, Blutgefäße und der Periduralraum eng beieinander und nahe am Rückenmark. Insbesondere die zervikale epidurale Infiltration erfordert deshalb besondere Erfahrung und eine sorgfältige, schrittweise Nadelführung unter kontinuierlicher Bildkontrolle. Ernste Komplikationen wie eine Verletzung von Nerven, Blutgefäßen oder des Rückenmarks sind selten, können aber, wie bei jedem Eingriff in dieser anatomischen Region, grundsätzlich nicht vollständig ausgeschlossen werden. Diesen Zugang wählen wir entsprechend zurückhaltend und nur, wenn er im Einzelfall angemessen erscheint.
Spezifische Risiken der Kortisonkomponente
Nach der Gabe eines Kortisonpräparats kann es vorübergehend zu einer leichten Gesichtsrötung, einer kurzzeitigen Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder Schlafstörungen kommen. Diese Effekte klingen in der Regel von selbst wieder ab.
Worauf sollten Sie nach dem Eingriff achten?
Bei diesen Anzeichen bitte umgehend melden
In diesen Fällen sollten Sie sich umgehend bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.
- Fieber
- Zunehmende Rötung, Überwärmung, Nässen oder Schwellung an der Einstichstelle
- Ungewöhnlich starke oder über Tage zunehmende statt abnehmende Schmerzen
- Neu auftretendes oder zunehmendes Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Schwäche in Arm oder Hand
- Störungen der Blasen- oder Darmfunktion
- Starke Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen oder Bewusstseinsveränderungen
In diesen Fällen sollten Sie sich umgehend bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.
Interventionelle Infiltrationen an der HWS bei MedArtes
Ob eine PRT, eine zervikale epidurale Infiltration oder eine Facettengelenksinfiltration für Sie eine sinnvolle Option darstellt, klären wir anhand Ihrer Beschwerden, Ihrer bisherigen Behandlungen und Ihrer Bildgebung. Wir besprechen mit Ihnen offen, welches Verfahren im Einzelfall angemessen erscheint, welche realistischen Erwartungen angemessen sind und wie sich die Infiltration in Ihr Gesamtbehandlungskonzept einfügt, auch als Baustein auf dem Weg zu einer fundierten Operationsentscheidung.
Ihr Spezialist für die Wirbelsäule
Häufig gestellte Fragen zu Infiltrationen an der HWS
Was ist der Unterschied zwischen PRT, epiduraler und Facettengelenksinfiltration?
Alle drei sind bildwandlergestützte Infiltrationen, setzen aber an unterschiedlichen Zielstrukturen an: Die PRT behandelt eine einzelne gereizte Nervenwurzel, die epidurale Infiltration wirkt breiter im Periduralraum über mehrere Etagen, und die Facettengelenksinfiltration behandelt gezielt ein Wirbelgelenk. Welches Verfahren geeignet ist, hängt von Ihrer Symptomatik und dem Befund ab.
Ist eine Infiltration an der Halswirbelsäule gefährlich?
Die Risiken sind insgesamt gering, erfordern an der HWS aber besondere Sorgfalt, da Nervenwurzeln, Gefäße und Periduralraum eng beieinander liegen und nahe am Rückenmark verlaufen. Der Eingriff erfolgt deshalb schrittweise unter kontinuierlicher Bildkontrolle. Ernste Komplikationen sind selten, können aber nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Heilt die Infiltration meinen Bandscheibenvorfall oder mein Facettensyndrom?
Nein. Die Infiltration verändert die zugrunde liegende Struktur nicht, sondern wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd an der gereizten Stelle. Die eigentliche Ursache, etwa der Bandscheibenvorfall oder die Facettengelenksveränderung, besteht weiterhin.
Wie lange hält die Wirkung an?
Das ist individuell sehr unterschiedlich, häufig Wochen bis wenige Monate. Manche Patienten profitieren länger, bei anderen lässt die Wirkung rascher nach.
Kann ich die Behandlung wiederholen?
Ja, grundsätzlich ist eine Wiederholung möglich. Aus medizinischen Gründen wird die Anzahl der Kortisoninjektionen pro Jahr jedoch begrenzt. Wir besprechen mit Ihnen, wie oft eine Wiederholung in Ihrer Situation sinnvoll ist.
Ist der Eingriff schmerzhaft?
Die Einstichstelle wird örtlich betäubt, sodass der Eingriff für die meisten Patienten gut erträglich ist. Ein kurzzeitiges Druck- oder Wärmegefühl während der Applikation ist möglich.
Muss ich danach ins Krankenhaus?
Nein, die Infiltration wird ambulant durchgeführt. Nach kurzer Nachbeobachtung können Sie die Praxis noch am selben Tag wieder verlassen.
Darf ich nach dem Eingriff selbst Auto fahren?
Am Tag des Eingriffs nicht. Durch das örtliche Betäubungsmittel kann der Nacken- oder Armbereich vorübergehend taub oder schwach sein. Bitte lassen Sie sich abholen oder nutzen Sie ein anderes Verkehrsmittel.
Kann die Infiltration eine Operation ersetzen oder nur hinauszögern?
Beides ist möglich. Bei manchen Patienten bleibt die Beschwerdebesserung so anhaltend, dass eine Operation nicht mehr notwendig wird. Bei anderen verschafft die Infiltration Zeit oder dient als diagnostischer Baustein zur Abklärung vor einer möglichen Operationsentscheidung. Eine Erfolgsgarantie können wir Ihnen nicht geben.