Interventionelle Infiltrationen an der Lendenwirbelsäule
Bildwandlergestützte Injektionen gezielt an Nervenwurzel, Periduralraum, Facettengelenk oder Iliosakralgelenk der LWS
Termin vereinbarenDas Verfahren auf einen Blick
Unter dem Begriff der interventionellen Infiltrationen an der Lendenwirbelsäule fassen wir vier bildwandlergestützte, minimalinvasive Injektionsverfahren zusammen: die periradikuläre Therapie (PRT) an einer gereizten Nervenwurzel, die peridurale Infiltration (PDA) in den Periduralraum, die Facettengelenksinfiltration an einem oder mehreren Facettengelenken der LWS sowie die Infiltration des Iliosakralgelenks (ISG). Alle vier Verfahren werden unter Röntgendurchleuchtung millimetergenau platziert und dienen in erster Linie der Schmerzlinderung und diagnostischen Einordnung, nicht der Behandlung der strukturellen Ursache selbst. Welches Verfahren für Sie infrage kommt, hängt von Ihrer Beschwerdesymptomatik und dem zugrunde liegenden Befund ab, etwa einem Bandscheibenvorfall, einer Spinalkanalstenose, einem Facettensyndrom der LWS oder einem ISG-Syndrom.
Eingriffsdauer
Meist etwa 15–30 Minuten, abhängig von Verfahren und Anzahl der behandelten Etagen.
Betäubung
In der Regel örtliche Betäubung der Einstichstelle, eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.
Ambulant / stationär
Ambulanter Eingriff, ein Krankenhausaufenthalt ist normalerweise nicht notwendig.
Bildsteuerung
Nadelplatzierung unter Röntgendurchleuchtung (Bildwandler) zur millimetergenauen Kontrolle.
Diagnostische Aussage
Das Ansprechen auf die Infiltration liefert häufig auch diagnostische Hinweise auf die Schmerzquelle.
Belastung danach
Meist kurze Nachbeobachtung, am Eingriffstag sollte auf das Führen von Fahrzeugen verzichtet werden.
Wirkeintritt
Eine erste Linderung durch das örtliche Betäubungsmittel oft unmittelbar, die Wirkung des Kortisonanteils setzt meist über einige Tage ein.
Wirkdauer
Sehr unterschiedlich, von Wochen bis mehreren Monaten, individuell nicht sicher vorhersagbar.
Wiederholbarkeit
Bei gutem Ansprechen ist eine Serie oder Wiederholung nach ärztlicher Abwägung möglich.
Wie läuft eine Infiltration an der LWS ab?
Vorbereitung und Lagerung
Sie liegen für den Eingriff meist auf dem Bauch, teils auch auf der Seite, auf dem Behandlungstisch des Bildwandlers. Die Haut über der geplanten Einstichstelle wird desinfiziert und örtlich betäubt; eine Vollnarkose ist für keines der vier Verfahren notwendig.
Bildwandlerkontrolle und Zielpunktbestimmung
Unter Röntgendurchleuchtung wird zunächst die korrekte Höhe und Seite bestimmt und die geplante Einstichstelle markiert. Je nach Verfahren wird die Nadel anschließend gezielt an die Nervenwurzel (PRT), in den Periduralraum (PDA) oder an das Facettengelenk (Facetteninfiltration) herangeführt. Vor der eigentlichen Medikamentengabe wird die korrekte Nadellage in der Regel mit einer kleinen Menge Kontrastmittel bestätigt.
Medikamentenapplikation
Nach bestätigter Nadellage wird eine kleine Menge eines örtlichen Betäubungsmittels appliziert, häufig ergänzt durch ein entzündungshemmendes Kortisonpräparat. Die Injektion selbst dauert nur wenige Minuten. Sie können während der Injektion kurzzeitig ein Druck- oder Wärmegefühl bemerken.
Abschluss
Nach Entfernung der Nadel wird die kleine Einstichstelle mit einem Pflaster versorgt. Nähte sind nicht erforderlich. Im Anschluss folgt eine kurze Nachbeobachtung, bevor Sie den Eingriffsraum wieder verlassen können.
PRT, PDA, Facettengelenks- und ISG-Infiltration im Vergleich
Periradikuläre Therapie (PRT)
Zielregion: gezielt an der austretenden Nervenwurzel im Bereich des Foramen intervertebrale.
Typische Indikation: Rückenschmerz mit Ausstrahlung ins Bein bei Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose der LWS, wenn eine einzelne Nervenwurzel gereizt ist.
Peridurale Infiltration (PDA)
Zielregion: breitflächige Medikamentenapplikation in den Periduralraum der LWS, nicht auf eine einzelne Wurzel begrenzt.
Typische Indikation: breitflächige Rückenschmerzen mit Ausstrahlung ins Bein (Ischialgie), etwa bei mehrsegmentaler Enge oder wenn keine einzelne Nervenwurzel eindeutig führend ist.
Facettengelenksinfiltration
Zielregion: gezielte Injektion in oder an ein Facettengelenk der LWS.
Typische Indikation: Facettensyndrom mit belastungsabhängigem, meist beim Rückwärtsbeugen zunehmendem Rückenschmerz ohne wesentliche Ausstrahlung ins Bein.
ISG-Infiltration
Zielregion: gezielte Injektion in oder an das Iliosakralgelenk (ISG).
Typische Indikation: tiefsitzender Kreuz- oder Gesäßschmerz, der eher vom Iliosakralgelenk als von der Lendenwirbelsäule selbst ausgeht; dient zugleich der Diagnosesicherung.
Wann sind interventionelle Infiltrationen an der LWS sinnvoll?
Bildwandlergestützte Infiltrationen an der Lendenwirbelsäule kommen für Patienten mit Rückenschmerzen infrage, bei denen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder eine medikamentöse Schmerztherapie allein nicht ausreichend wirken. Typische Beschwerdebilder sind eine lumbale Radikulopathie mit Ausstrahlung ins Bein bei Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose der LWS, ein Facettensyndrom mit belastungsabhängigem Kreuzschmerz sowie chronische Kreuzschmerzen, bei denen die genaue Schmerzquelle noch nicht sicher eingeordnet ist.
Welches der vier Verfahren im Einzelfall geeignet ist, richtet sich nach der Verteilung und Ausstrahlung Ihrer Schmerzen sowie dem bildgebenden Befund. Bei eindeutiger Ausstrahlung entlang einer Nervenwurzel kommt in der Regel eine PRT infrage, bei breitflächigeren oder mehrsegmentalen Beschwerden eher eine PDA, bei belastungsabhängigem Rückenschmerz ohne Beinausstrahlung eher eine Facettengelenksinfiltration, und bei tiefsitzendem, eher vom Iliosakralgelenk ausgehendem Kreuz- oder Gesäßschmerz eine ISG-Infiltration.
Auch als Zweitmeinungs- und Abklärungsschritt vor einer möglichen Operationsentscheidung können diese Infiltrationen sinnvoll sein: Das Ansprechen auf die Injektion liefert zusätzliche diagnostische Hinweise darauf, ob die vermutete Struktur tatsächlich die führende Schmerzquelle ist, bevor eine weitergehende Behandlung geplant wird.
Ob eine interventionelle Infiltration für Sie infrage kommt und welches der vier Verfahren geeignet ist, klären wir anhand Ihrer Beschwerden, Ihrer Vorbehandlungen und der vorliegenden Bildgebung.
Welche Medikamente können appliziert werden?
Lokalanästhetikum
Wirkungsweise: Blockiert vorübergehend die Erregungsleitung der Nervenfasern an der Zielstruktur und schaltet den Schmerz kurzzeitig aus; das Ansprechen liefert zugleich einen diagnostischen Hinweis darauf, ob die vermutete Struktur tatsächlich die Schmerzquelle ist.
Risiken: Vorübergehende Taubheit oder Schwäche im Bein, selten allergische Reaktionen; bei versehentlicher Gefäßinjektion sehr selten systemische Effekte, die bildwandlergestützte, fraktionierte Gabe soll dieses Risiko minimieren.
Kortison
Wirkungsweise: Stark entzündungshemmendes Kortikosteroid, das die Reizung und Schwellung an der Nervenwurzel bzw. dem Gelenk reduziert und die schmerzlindernde Wirkung über die des Lokalanästhetikums hinaus verlängert.
Risiken: Vorübergehende Effekte wie Gesichtsrötung (Flush) oder Kopfschmerz, kurzzeitige Erhöhung des Blutzuckerspiegels (insbesondere bei Diabetikern relevant); bei wiederholter Anwendung Zurückhaltung hinsichtlich Häufigkeit und Intervall.
Traumel
Wirkungsweise: Pflanzlich-homöopathisches Kombinationspräparat, das ergänzend zur entzündungsmodulierenden Unterstützung eingesetzt werden kann, etwa als Alternative oder Ergänzung zu Kortison. Die Datenlage zur Wirksamkeit ist im Vergleich zu Kortison begrenzt und uneinheitlich.
Risiken: Insgesamt sehr gut verträglich, selten lokale Reaktionen an der Einstichstelle; keine der mit Kortison verbundenen Nebenwirkungen wie Blutzuckeranstieg.
PRP (Eigenblutplasma)
Wirkungsweise: Konzentrat körpereigener Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut, soll regenerative und entzündungsmodulierende Prozesse an der Zielstruktur unterstützen.
Risiken: Da körpereigenes Material verwendet wird, ist das allergische Risiko sehr gering; möglich sind eine vorübergehende Schmerzverstärkung oder Schwellung an der Einstichstelle sowie die allgemeinen Punktionsrisiken.
Was passiert unmittelbar nach dem Eingriff?
Da es sich um einen ambulanten, minimalinvasiven Eingriff handelt, verbringen Sie im Anschluss meist nur eine kurze Zeit zur Nachbeobachtung bei uns.
Durch das örtliche Betäubungsmittel kann sich das Bein vorübergehend etwas schwächer oder taub anfühlen, dies bildet sich innerhalb weniger Stunden von selbst zurück. Da Ihre Reaktionsfähigkeit dadurch eingeschränkt sein kann, dürfen Sie am Tag des Eingriffs selbst kein Fahrzeug führen; eine Begleitung oder Abholung ist sinnvoll. An der Einstichstelle kann ein leichter Druckschmerz auftreten. Für den restlichen Tag empfehlen wir, es ruhig angehen zu lassen und stärkere körperliche Belastung erst am Folgetag wieder aufzunehmen.
Wie geht es in den Wochen danach weiter?
- Erste Stunden
Abklingende Betäubungswirkung
Das Taubheits- oder Schwächegefühl durch das örtliche Betäubungsmittel lässt im Verlauf des Tages nach. Ein leichter Druckschmerz an der Einstichstelle ist normal.
- Erste 1–3 Tage
Mögliche vorübergehende Beschwerdezunahme
Manche Patienten berichten in den ersten Tagen über eine leichte, vorübergehende Verstärkung der Beschwerden, bevor die entzündungshemmende Wirkung des Kortisonanteils einsetzt.
- Nach etwa 3–10 Tagen
Einsetzende Wirkung
Bei Patienten, die auf die Infiltration ansprechen, zeigt sich in diesem Zeitraum meist eine spürbare Linderung der Rückenschmerzen und der Beinausstrahlung.
- Wochen bis Monate
Unterschiedlich anhaltende Wirkung
Wie lange die Wirkung anhält, ist individuell sehr unterschiedlich und lässt sich vorab nicht sicher vorhersagen.
- Bei nachlassender Wirkung
Weiteres Vorgehen besprechen
Lässt die Wirkung nach oder kehren die Beschwerden zurück, besprechen wir mit Ihnen, ob eine Wiederholung, ein anderes Verfahren oder weitere diagnostische bzw. therapeutische Schritte sinnvoll sind.
Welches Ergebnis kann ich erwarten?
Werden Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose oder Facettengelenksverschleiß dadurch geheilt? Nein. Die Infiltration behandelt die Entzündungsreaktion und die Schmerzweiterleitung an der Zielstruktur, nicht die zugrunde liegende strukturelle Veränderung. Mittels Infiltrationen versuchen wir für Sie Zeit zu verschaffen, damit der Körper z. B. den Bandscheibenvorfall resorbieren kann bzw. Sie den Rücken muskulär stabilisieren können.
PRT, PDA, Facettengelenksinfiltration und ISG-Infiltration sind sinnvolle interventionelle Optionen zur Schmerzlinderung und zur diagnostischen Einordnung, keine strukturverändernden Eingriffe. Ein relevanter Teil der Patienten erreicht dadurch eine spürbare, vorübergehende Besserung der Schmerzen und, je nach Verfahren, der Beinausstrahlung, das Ansprechen ist jedoch individuell unterschiedlich und lässt sich vorab nicht mit Sicherheit vorhersagen.
Bei gutem, aber nur kurzzeitigem Ansprechen kann eine Serie mehrerer Infiltrationen oder eine Wiederholung erwogen werden. Bleibt die Wirkung aus oder ist sie nur sehr kurz, ist dies zugleich ein diagnostisch wichtiger Hinweis, der uns hilft, das weitere Vorgehen, etwa weitere konservative Maßnahmen oder eine Operationsabklärung, gemeinsam mit Ihnen realistisch einzuordnen. Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen niemand geben.
Welche Risiken bestehen?
Allgemeine Risiken
Da es sich um eine minimalinvasive, bildwandlergestützte Punktion und keine offene Operation handelt, sind die Risiken insgesamt gering. Wie bei jeder Punktion besteht ein geringes Infektions- und Blutungsrisiko an der Einstichstelle.
Spezifische Risiken des Verfahrens
Vorübergehende Schmerzverstärkung, ein Bluterguss oder ein kurzzeitiges Taubheits- bzw. Schwächegefühl im betroffenen Bein sind möglich und bilden sich in aller Regel innerhalb weniger Stunden bis Tage zurück. Sehr selten kann es zu einer Reizung einer benachbarten Nervenwurzel oder, bei Verwendung von Kortisonpräparaten, zu vorübergehenden Effekten wie Kopfschmerz, Flush-Symptomatik oder einer kurzzeitigen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels kommen. Die genaue Bildwandlerkontrolle und die Kontrastmittelprobe vor der Medikamentengabe dienen dazu, seltene, aber ernstere Komplikationen wie eine Fehllage der Nadel zu vermeiden.
Langfristige Aspekte
Die Infiltration verändert die zugrunde liegende Struktur nicht dauerhaft. Dies ist kein Risiko im eigentlichen Sinne, sollte Ihnen aber vor dem Eingriff bewusst sein, damit Sie realistische Erwartungen an das Verfahren haben.
Worauf sollten Sie nach dem Eingriff achten?
Bei diesen Anzeichen bitte zeitnah melden
In diesen Fällen sollten Sie sich umgehend bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.
- Fieber
- Zunehmende Rötung, Überwärmung, Nässen oder Schwellung an der Einstichstelle
- Neu auftretende oder zunehmende Lähmungserscheinungen in Bein oder Fuß
- Neu auftretende Störungen der Blasen- oder Darmfunktion oder ein Taubheitsgefühl im Reithosenbereich
- Ungewöhnlich starke oder über Tage zunehmende statt abnehmende Schmerzen
In diesen Fällen sollten Sie sich umgehend bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.
Interventionelle Infiltrationen an der LWS bei MedArtes
Ob eine PRT, eine PDA oder eine Facettengelenksinfiltration für Sie eine sinnvolle Option darstellt, klären wir anhand Ihrer Beschwerden, Ihrer bisherigen Behandlungen und der vorliegenden Bildgebung. Alle Injektionen führen wir unter Röntgendurchleuchtung zur millimetergenauen Nadelplatzierung durch. Wir besprechen mit Ihnen offen, welche realistischen Erwartungen an das jeweilige Verfahren angemessen sind und wie es sich in Ihr Gesamtbehandlungskonzept einfügt.
Ihr Spezialist für die Wirbelsäule
Häufig gestellte Fragen zu Infiltrationen an der LWS
Was ist der Unterschied zwischen PRT, PDA, Facettengelenks- und ISG-Infiltration?
Alle vier sind bildwandlergestützte Injektionsverfahren, unterscheiden sich aber in der Zielregion: Die PRT behandelt gezielt eine einzelne gereizte Nervenwurzel, die PDA versorgt breitflächig den Periduralraum, die Facettengelenksinfiltration zielt gezielt auf ein Facettengelenk, und die ISG-Infiltration richtet sich gezielt auf das Iliosakralgelenk. Welches Verfahren geeignet ist, richtet sich nach Ihrer Beschwerdesymptomatik und dem Befund.
Heilt die Infiltration meinen Bandscheibenvorfall oder meine Spinalkanalstenose?
Nein. Die Infiltration behandelt die Entzündungsreaktion und die Schmerzweiterleitung an der Zielstruktur, nicht die zugrunde liegende strukturelle Veränderung. Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose oder Facettengelenksverschleiß bestehen weiterhin.
Ist der Eingriff schmerzhaft?
Die Einstichstelle wird örtlich betäubt, sodass der Eingriff für die meisten Patienten gut erträglich ist. Ein kurzzeitiges Druck- oder Wärmegefühl während der Injektion ist möglich.
Wie lange hält die Wirkung an?
Das ist individuell sehr unterschiedlich, von Wochen bis mehreren Monaten. Eine sichere Vorhersage ist vorab nicht möglich.
Kann ich das Verfahren wiederholen?
Bei gutem Ansprechen ist eine Serie mehrerer Infiltrationen oder eine spätere Wiederholung nach ärztlicher Abwägung möglich. Wir besprechen mit Ihnen, wie oft dies im Einzelfall sinnvoll ist.
Darf ich nach dem Eingriff selbst nach Hause fahren?
Nein. Durch das örtliche Betäubungsmittel kann sich das Bein vorübergehend schwächer oder taub anfühlen. Am Eingriffstag sollten Sie kein Fahrzeug führen und sich abholen oder begleiten lassen.
Muss ich danach ins Krankenhaus?
Nein, alle vier Verfahren werden ambulant durchgeführt. Nach kurzer Nachbeobachtung können Sie den Eingriffsraum noch am selben Tag wieder verlassen.
Wofür ist die Kontrastmittelprobe während der Injektion gut?
Sie bestätigt vor der eigentlichen Medikamentengabe, dass die Nadel tatsächlich am gewünschten Zielpunkt liegt. Das erhöht die Genauigkeit der Injektion und trägt zur Sicherheit des Eingriffs bei.
Bin ich danach schmerzfrei?
Das lässt sich nicht garantieren. Ein relevanter Teil der Patienten erreicht eine spürbare, vorübergehende Besserung, das Ansprechen ist aber individuell unterschiedlich. Manche Patienten profitieren deutlich, andere weniger oder gar nicht.