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Schulter · Rotatorenmanschettenruptur · Operation

Arthroskopische Rotatorenmanschettennaht

Minimalinvasive Refixierung der gerissenen Sehne mit Fadenankern am Oberarmkopf

Ziel der arthroskopischen Rotatorenmanschettennaht ist es, die gerissene Sehne, meist die Sehne des Musculus supraspinatus, wieder an ihrem ursprünglichen Ansatzpunkt am Oberarmkopf zu befestigen, damit sie dort erneut anwachsen kann. Der Eingriff erfolgt über mehrere kleine Portale mittels Gelenkspiegelung. Diese Seite erklärt Ihnen, wie die Operation konkret abläuft und was in den Wochen und Monaten danach auf Sie zukommt. Die Erkrankung selbst, die Diagnostik und die konservativen Behandlungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite zur Rotatorenmanschettenruptur.

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Kurzüberblick

Die Operation auf einen Blick

Realistische Orientierungswerte, der individuelle Verlauf hängt vor allem von Rissgröße und Sehnenqualität ab.

Operationsdauer

Meist etwa 45–90 Minuten, abhängig von Rissgröße und Anzahl der zu versorgenden Sehnen.

Narkose

In der Regel Vollnarkose, häufig ergänzt durch eine regionale Nervenblockade zur Schmerzkontrolle.

Krankenhausaufenthalt

Häufig ambulant oder mit ein bis zwei Übernachtungen möglich.

Ruhigstellung

Meist Abduktionskissen oder Schulterorthese für etwa 6 Wochen zum Schutz der genähten Sehne.

Belastung des Arms

Zunächst konsequent keine aktive Belastung; die Bewegung erfolgt anfangs nur passiv oder geführt durch Physiotherapie.

Physiotherapie

Beginnt meist bereits in der ersten Woche mit passiven Bewegungsübungen und wird über Monate strukturiert fortgeführt.

Volle Sehnenheilung

Das Einheilen der Sehne am Knochen braucht in der Regel mehrere Monate, bevor eine uneingeschränkte Belastung möglich ist.

Arbeitsunfähigkeit

Je nach Tätigkeit ca. 6 Wochen (überwiegend sitzend, ohne Armbelastung) bis mehrere Monate (körperlich fordernde oder überkopfbelastende Tätigkeit).

Autofahren

In der Regel erst nach Abschluss der Ruhigstellungsphase und ausreichender aktiver Beweglichkeit möglich, meist nach etwa 6–8 Wochen.

Indikation

Wann wird diese Operation durchgeführt?

Eine arthroskopische Rotatorenmanschettennaht kommt vor allem bei einem frischen, traumatischen Komplettriss infrage, insbesondere bei jüngeren, aktiven Patienten mit relevantem Kraftverlust, hier gilt: Je zeitnaher die Naht erfolgt, desto besser lässt sich die Sehne meist rekonstruieren, da ein länger bestehender Riss zu einem Rückzug und einer Qualitätsminderung des Sehnengewebes führen kann. Bei degenerativen Rissen wird die Operation dagegen individueller erwogen, etwa wenn trotz konsequent ausgeschöpfter konservativer Behandlung relevante Schmerzen oder ein funktionell störender Kraftverlust bestehen bleiben, der Riss zunehmend größer wird oder ein hoher funktioneller Anspruch an die Schulter besteht.

Details zur Indikationsstellung, zur Abgrenzung zwischen traumatischem und degenerativem Riss und zu den vorausgehenden konservativen Maßnahmen finden Sie auf unserer Seite zur Rotatorenmanschettenruptur.

Der Eingriff

Wie läuft die Operation ab?

Vorbereitung und Narkose

Sie werden entweder in einer halbsitzenden Position (Beach-Chair-Lagerung) oder in Seitenlage gelagert. Der Eingriff erfolgt in der Regel in Vollnarkose, häufig ergänzt durch eine regionale Nervenblockade des Schultergeflechts, die auch in den ersten Stunden nach der Operation für eine gute Schmerzkontrolle sorgt.

Zugang über mehrere kleine Portale

Statt eines großen Schnitts werden mehrere wenige Millimeter kleine Hautschnitte (Portale) rund um die Schulter angelegt. Über eines davon wird eine Kamera (Arthroskop) in das Gelenk beziehungsweise den Schulterraum eingeführt, über die weiteren werden feine Instrumente eingebracht. Zunächst verschafft sich der Operateur einen vollständigen Überblick über Rissgröße, Rissform und Qualität des verbliebenen Sehnengewebes.

Vorbereitung des Sehnenlagers und Refixierung mit Fadenankern

Der ursprüngliche Ansatzpunkt der Sehne am Oberarmkopf wird angefrischt, um eine gute Einheilung zu begünstigen. Anschließend werden kleine Fadenanker in den Knochen eingebracht, an denen die gerissene Sehne mit speziellen Nähten wieder an ihrem Ansatzpunkt fixiert wird. Je nach Rissgröße und -form kommt eine Einzelreihentechnik (eine Ankerreihe) oder eine Doppelreihentechnik (zwei versetzte Ankerreihen für eine größere Kontaktfläche und stabilere Fixierung) zum Einsatz.

Beurteilung von Bizepssehne und Schleimbeutel

Während der Arthroskopie wird routinemäßig auch die lange Bizepssehne beurteilt, da sie bei einer Rotatorenmanschettenruptur häufig mitbetroffen ist. Zeigt sie eine relevante Begleitreizung oder Schädigung, kann ergänzend eine Tenodese (Umsetzung der Sehne an eine andere Position) durchgeführt werden. Ebenso wird der Schleimbeutel unter dem Schulterdach (Bursa subacromialis) inspiziert und bei Bedarf entzündetes Gewebe entfernt.

Abschluss

Nach Kontrolle der stabilen Fixierung und der Beweglichkeit im Gelenk werden die kleinen Hautschnitte vernäht. Der Arm wird noch im Operationssaal in einer Schulterorthese oder einem Abduktionskissen positioniert, das die Schulter in einer entlastenden Stellung schützt.

Operationsverfahren

Einzelreihen- oder Doppelreihentechnik, welche Variante wird verwendet?

Welche Technik geeignet ist, richtet sich vor allem nach Rissgröße und Rissform.

Einzelreihentechnik

Die Sehne wird mit einer einzelnen Reihe von Fadenankern am ursprünglichen Ansatzpunkt fixiert. Etabliertes Verfahren, insbesondere für kleinere bis mittelgroße Risse geeignet.

Doppelreihentechnik

Zwei versetzte Reihen von Fadenankern vergrößern die Kontaktfläche zwischen Sehne und Knochen und können die Fixierung zusätzlich stabilisieren. Wird vor allem bei größeren Rissen oder besonderen Rissformen erwogen.

Welche Technik im Einzelfall zum Einsatz kommt, legt der Operateur anhand des intraoperativen Befunds fest, entscheidend sind Rissgröße, Rissmuster und die Qualität des verbliebenen Sehnengewebes, nicht ein starres Schema.

Direkt danach

Was passiert unmittelbar nach der Operation?

Bereits im Aufwachraum wird der Arm in einer Schulterorthese oder einem Abduktionskissen positioniert, die die genähte Sehne vor aktiver Belastung schützen.

Ein Wundschmerz ist normal und wird gut mit Schmerzmitteln kontrolliert; die ergänzende Nervenblockade wirkt in den ersten Stunden häufig zusätzlich schmerzlindernd. Konsequentes Kühlen der Schulter hilft, die Schwellung gering zu halten. Der stationäre Aufenthalt beschränkt sich häufig auf eine ambulante Versorgung oder ein bis zwei Übernachtungen.

Bereits in den ersten Tagen beginnt eine schonende, geführte Physiotherapie mit rein passiven Bewegungsübungen, bei denen der Physiotherapeut den Arm bewegt, ohne dass die Schultermuskulatur selbst aktiv wird. Eine Wundkontrolle mit gegebenenfalls Fadenentfernung erfolgt üblicherweise nach etwa 12–14 Tagen.

Zeitlicher Verlauf

Wie geht es zu Hause weiter?

Die Nachbehandlung folgt einer strukturierten Reha-Timeline, da die genähte Sehne Zeit braucht, um am Knochen fest anzuwachsen, bevor die Belastung schrittweise gesteigert werden darf.

  • Woche 1, 6

    Ruhigstellung und rein passive Bewegung

    Der Arm bleibt tagsüber und nachts in der Schulterorthese oder im Abduktionskissen. Physiotherapeutisch geführte, rein passive Bewegungsübungen sollen ein Steifwerden des Gelenks verhindern, ohne die genähte Sehne aktiv zu belasten.

  • Nach etwa 6 Wochen

    Ablegen der Orthese und aktiv-assistierte Bewegung

    Nach Freigabe wird die Orthese abgelegt. Es beginnt eine aktiv-assistierte Bewegungsphase, in der Sie den Arm mit Unterstützung, etwa durch den gesunden Arm oder den Physiotherapeuten, zunehmend selbst bewegen.

  • Ab etwa 8., 10. Woche

    Freie aktive Bewegung

    Der Arm darf nun zunehmend frei aktiv bewegt werden. Der Bewegungsumfang wird schrittweise gesteigert, eine gezielte Kräftigung beginnt in dieser Phase in der Regel noch nicht.

  • Ab etwa 12. Woche

    Beginn der gezielten Kräftigung

    Sobald die Sehne ausreichend belastbar ist, startet ein gezieltes Kräftigungsprogramm für die Rotatorenmanschette und die schulterumgebende Muskulatur, das über Wochen bis Monate weiter aufgebaut wird.

  • Nach mehreren Monaten

    Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

    Die endgültige Belastbarkeit einschließlich sportlicher Aktivität wird meist erst nach mehreren Monaten erreicht, abhängig von Rissgröße, Sehnenqualität und dem individuellen Heilungsverlauf.

Alltag & Sport

Wann kann ich wieder …?

Alle Angaben sind Orientierungswerte und hängen stark von Rissgröße, Sehnenqualität und individuellem Heilungsverlauf ab.

Auto fahren

ca. 6–8 Wochen

Erst nach Ablegen der Orthese und wenn Lenkbewegungen ausreichend sicher und schmerzarm möglich sind.

Büroarbeit ohne Armbelastung

ca. 4–6 Wochen

Mit der Orthese und angepasstem Arbeitsplatz oft früher möglich, abhängig von der Tätigkeit.

Körperlich fordernde Tätigkeit

mehrere Monate

Insbesondere bei Überkopfarbeiten oder dem Tragen von Lasten wird die Rückkehr schrittweise und in Abstimmung mit der Reha festgelegt.

Selbstständig anziehen

ca. 6–8 Wochen

Alltagshandgriffe mit dem operierten Arm nehmen mit zunehmender aktiver Beweglichkeit langsam wieder zu.

Radfahren

ca. 3–4 Monate

Erst wenn die aktive Beweglichkeit und Stabilität für das Lenken und mögliche Stürze ausreicht.

Schwimmen

ca. 3–4 Monate

Insbesondere Kraularmzüge belasten die genähte Sehne stark und werden erst nach ausreichender Kräftigung freigegeben.

Kraft- und Fitnesstraining

ab ca. 3 Monaten

Gezieltes Training wird schrittweise in Abstimmung mit der Physiotherapie in das Reha-Programm integriert.

Überkopfsportarten

ca. 5–6 Monate oder später

Sportarten wie Tennis, Volleyball oder Wurfsportarten benötigen eine vollständig belastbare, gekräftigte Rotatorenmanschette.

Reisen

kurze Reisen ab ca. 3–4 Wochen

Mit Orthese und ohne Notwendigkeit, schwere Gepäckstücke selbst zu tragen; längere oder anstrengende Reisen später.

Erwartungen

Welche Ergebnisse kann ich erwarten?

Bei passender Indikation und konsequenter Nachbehandlung bessern sich Schmerzen und Kraft bei den meisten Patienten nach einer arthroskopischen Rotatorenmanschettennaht deutlich.

Frische, traumatische Risse, die zeitnah versorgt werden, heilen in der Regel günstiger als lange bestehende, degenerative Defekte mit bereits fortgeschrittenem Sehnenrückzug oder Muskelschwund. Das funktionelle Ergebnis, also wie gut Kraft und Beweglichkeit im Alltag wiederhergestellt werden, hängt wesentlich von Rissgröße, Sehnen- und Muskelqualität sowie Ihrem Alter und der konsequenten Mitarbeit in der Reha ab.

Ein gewisses Risiko, dass die genähte Sehne nicht vollständig oder erneut einreißt (Reruptur), bleibt bestehen und wird unter anderem durch Rissgröße, Sehnenqualität, Alter und die Einhaltung der Nachbehandlung beeinflusst. Auch bei einer strukturellen Reruptur kann sich die Schulterfunktion im Vergleich zum präoperativen Zustand dennoch verbessert haben, da bereits die Weichteilsituation und die Beweglichkeit im Gelenk optimiert wurden. Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen niemand geben, die individuelle Prognose besprechen wir mit Ihnen anhand Ihres Befunds.

Offen informiert

Welche Risiken bestehen?

Allgemeine Operationsrisiken

Wie bei jeder Operation bestehen grundsätzliche Risiken wie Nachblutung, Wundinfektion und Narkoserisiken. Das Thromboserisiko ist bei diesem Eingriff insgesamt gering, kann aber je nach individuellem Risikoprofil eine vorübergehende medikamentöse Prophylaxe erforderlich machen.

Spezifische Risiken dieser Operation

Das relevanteste spezifische Risiko ist die Reruptur, also ein erneutes Einreißen der genähten Sehne, insbesondere bei größeren Rissen, minderwertiger Sehnenqualität oder zu früher aktiver Belastung entgegen den Nachbehandlungsvorgaben. Eine Schultersteifigkeit (Frozen Shoulder) kann sich in der Ruhigstellungsphase oder danach entwickeln und erfordert dann meist eine intensivierte Physiotherapie. Die eingesetzten Fadenanker können sich in seltenen Fällen lockern. Vorübergehende Taubheitsgefühle oder Kribbeln durch Reizung kleiner Hautnerven im Bereich der Portale sind möglich, bilden sich aber meist von selbst zurück.

Langfristige Risiken

Bleibt die Sehne dauerhaft insuffizient, kann sich langfristig ein anhaltender Kraftverlust oder in sehr fortgeschrittenen Fällen ein zunehmender Gelenkverschleiß entwickeln. Eine konsequente, an die Vorgaben angepasste Nachbehandlung soll diese Risiken möglichst gering halten.

Warnzeichen

Worauf sollten Sie nach der Operation achten?

Bei diesen Anzeichen bitte zeitnah bzw. sofort melden

  • Fieber
  • Auffällige Wundverhältnisse: zunehmende Rötung, Nässen, Überwärmung oder starke Schwellung im Wundbereich
  • Ungewöhnlich starke oder zunehmende statt abnehmende Schmerzen
  • Plötzlicher, deutlicher Kraftverlust oder ein hörbares/spürbares Reißen im Verlauf der Nachbehandlung
  • Neu auftretende Taubheit, Kribbeln oder Schwäche im Arm oder in der Hand
  • Schwellung, Schmerz oder Überwärmung des Arms (mögliches Zeichen einer Thrombose)
  • Atemnot

In diesen Fällen sollten Sie sich zeitnah bei uns oder in einer Notaufnahme vorstellen, statt abzuwarten.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zur Rotatorenmanschettennaht

Wie groß sind die Narben?

Da über mehrere kleine Portale statt eines großen Schnitts gearbeitet wird, bleiben nur wenige, wenige Millimeter kleine Narben rund um die Schulter zurück, die mit der Zeit meist deutlich verblassen.

Wie lange muss ich die Schulterorthese tragen?

In der Regel etwa 6 Wochen, sowohl tagsüber als auch nachts. Die genaue Dauer legt Ihr Operateur anhand von Rissgröße und intraoperativem Befund fest.

Warum darf ich den Arm nach der Operation nicht selbst bewegen?

Die genähte Sehne braucht Zeit, um am Knochen fest anzuwachsen. Eine aktive Bewegung durch die eigene Muskulatur würde in dieser Phase Zug auf die Naht ausüben und das Risiko einer Reruptur erhöhen. Passive, geführte Bewegung durch die Physiotherapie schützt die Naht und beugt gleichzeitig einer Versteifung vor.

Wie lange bin ich krankgeschrieben?

Das hängt stark von Ihrer beruflichen Tätigkeit ab: Bei überwiegend sitzender Tätigkeit ohne Armbelastung sind oft nach etwa 6 Wochen wieder Arbeitstage möglich, bei körperlich fordernder oder überkopfbelastender Tätigkeit kann es mehrere Monate dauern.

Kann die genähte Sehne wieder reißen?

Ein gewisses Risiko einer Reruptur besteht, insbesondere bei größeren Rissen, minderwertiger Sehnenqualität oder zu früher aktiver Belastung entgegen den Nachbehandlungsvorgaben. Eine konsequente, schrittweise Nachbehandlung nach Anleitung soll dieses Risiko möglichst gering halten.

Wird gleichzeitig auch die Bizepssehne mitbehandelt?

Die lange Bizepssehne wird während der Arthroskopie routinemäßig mitbeurteilt, da sie bei einer Rotatorenmanschettenruptur häufig mitbetroffen ist. Zeigt sie eine relevante Begleitreizung oder Schädigung, kann ergänzend eine Tenodese durchgeführt werden.

Ab wann darf ich wieder Sport treiben?

Das hängt vom Sport ab: Bewegungsarme Aktivitäten sind früher wieder möglich, Überkopfsportarten wie Tennis oder Volleyball benötigen dagegen eine vollständig belastbare, gekräftigte Rotatorenmanschette und werden meist erst nach mehreren Monaten freigegeben.

Wie lange dauert es, bis ich ein Endergebnis spüre?

Da die Sehne über Monate einheilt und die Kräftigung erst im weiteren Verlauf beginnt, ist das endgültige funktionelle Ergebnis oft erst nach etwa 6 bis 12 Monaten erreicht.

Bei MedArtes

Rotatorenmanschettennaht bei MedArtes

Am Anfang steht bei uns immer eine genaue Diagnose. Auf dieser Grundlage besprechen wir gemeinsam mit Ihnen, ob eine Operation sinnvoll ist und welches Verfahren zu Ihrem Befund passt.

Ob eine arthroskopische Naht für Sie infrage kommt und ob eine Einzelreihen- oder Doppelreihentechnik geeignet ist, klären wir anhand Ihrer Beschwerden, der klinischen Untersuchung und Ihres MRT-Befunds. Wir begleiten Sie durch Operation und die strukturierte Nachbehandlung, damit die genähte Sehne die bestmögliche Chance erhält, wieder fest anzuwachsen.

Operation besprechen

Wenn Ihnen eine Rotatorenmanschettennaht empfohlen wurde und Sie den Ablauf, die Nachbehandlung oder eine Zweitmeinung besprechen möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin.